Artikel von Matthias Roth

Foto: Fotoservice Thüringen
Peter Salber alias "Hackepeter" (l.) und Julian Fritsch alias "Makss Damage" (r.) beim "Rock gegen Überfremdung" 2016.
16 Bars für Führer, Volk und Vaterland

Obwohl in Deutschland seit 14 Jahren NS-Rap praktiziert wird, dauerte es verhältnismäßig lange, bis sich die Musikrichtung auch in der extrem rechten Jugendkultur verankern konnte. Seit 2015 ist ein Wendepunkt zu erkennen, der NS-Rap trat aus seinem Nischendasein. Das ist allen voran dem Rapper „Makss Damage“ aka Julian Fritsch geschuldet.