Presseschau: Branghofer auf dem Sprung zu „pro“?

Dortmund – Dem DVU-Landesvorsitzenden Max Branghofer wird nachgesagt, er habe vor allem deswegen so großes Interesse am Fortbestehen einer eigenständigen „Deutschen Volksunion“ (gehabt), weil er ansonsten bei einer eventuellen Wiederholungswahl zum Dortmunder Stadtrat nicht wieder kandidieren könnte. Doch inzwischen scheint er die Hoffnung aufgegeben zu haben, liest man einen Bericht auf „Zeit online“. Der Journalist und Buchautor Olaf Sundermeyer schreibt dort: „Wenn der Vorsitzende des mitgliederstärksten Landesverbandes der Deutschen Volksunion (DVU), Max Branghofer aus Nordrhein-Westfalen, Recht behält, dann hinterlässt seine sterbende Partei noch in diesem Sommer zwei Erbteile: Einen ostdeutschen für die rechtsextreme NPD und einen westdeutschen für die rechtspopulistische Pro-Bewegung.“ Und: Branghofer verhandele mit der „pro-Bewegung“. Zum „Zeit“-Bericht geht’s hier:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-07/rechtsextremismus-krise-npd-dvu-pro

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