Lesetipp: Spenden und „Kleinkredite“ erbeten

BERLIN/KÖLN – „Pro Deutschland“ benötigt offenbar mehr Geld für den Berliner Wahlkampf. Manfred Rouhs, der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“, wandte sich jetzt mit einem Schreiben an potenzielle Unterstützer und bat um Spenden und Kleinkredite. Entscheidend sei, „dass wir über Geld noch im August (oder spätestens in den ersten September-Tagen) verfügen können“. Auch potenzielle „pro D“-Finanziers in NRW erhielten offenbar Post von Rouhs. Der „blick nach rechts“ berichtet:

http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/spenden-und-kleinkredite-erbeten

Meta