Presseschau: „Pro NRW“-Politiker wegen Betruges angeklagt

KÖLN – Die Staatsanwaltschaft hat „pro Köln“-Ratsmitglied Jörg Uckermann wegen Betruges, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Begünstigung einer Straftat angeklagt. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Nach Informationen des Blattes soll Uckermann, der auch als stellvertretender Vorsitzender von „pro NRW“ fungiert, die Taten gemeinsam mit seinem Bruder begangen haben, der sich noch wegen zahlreicher weiterer Delikte verantworten muss. Uckermann, so der Stadt-Anzeiger, habe die Vorwürfe gegen ihn und seinen Bruder als „bösartig erfunden“ bezeichnet. Nach seinem „jetzigen Kenntnisstand“ müsse er davon ausgehen, dass es sich bei der Staatsanwaltschaft „um eine Verleumdungsbehörde“ handele. Zum ausführlichen Bericht:

http://www.ksta.de/html/artikel/1314765882425.shtml