D/DU: Lesetipp: Stand der Dinge bei PEGIDA und DÜGIDA

DÜSSELDORF/DUISBURG – Seit mehreren Wochen veranstalten zwei zerstrittene PEGIDA-Ableger Kundgebungen und Demonstrationen in NRW: DÜGIDA um Melanie Dittmer in Düsseldorf und PEGIDA NRW um Marco Carta-Probach in Duisburg. Während Dittmer ihre zusätzlichen Mittwochsdemonstrationen in Köln aufgrund enormer Gegenproteste schnell aufgab, verfolgt Carta-Probach hochgesteckte Ziele.

PEGIDA NRW demonstrierte am 25. Februar vor dem Landtag in Düsseldorf und kündigt für den 14. März eine Demonstrationen gegen eine „salafistischen Kundgebung“ in Wuppertal an. Carta-Probach könnte sich aber – und damit grast er einen guten Teil der NRW-Großstädte ab – auch Mönchengladbach, Wuppertal und Bielefeld, Münster, Dortmund, Bochum, Essen, Hamm, Unna, Recklinghausen und Gelsenkirchen als Demonstrationsorte vorstellen.

Das Antifaschistische Infoportal Düsseldorf fasst die unübersichtliche Lage im Artikel „DÜGIDA und PEGIDA NRW – ein aktueller Über- und Ausblick“ zusammen.

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