Dortmund

21. März 2015 | nrwrex

DORTMUND – Der Herner Hooligan und HoGeSa-Regionalleiter Andreas „Kalle“ Kraul mobilisiert seine Gefolgschaft am nächsten Samstag nach Dortmund: „am 28.03 gets in Dortmund wieder auf die Straße (…) Dieses mal muss Dortmund gleich Köln 2.0 werden, damit die da oben endgültig wach werden“ (sic!), schreibt er auf Facebook. Geplant ist aber offenbar keine eigenständige Demonstration der „Hooligans gegen Salafisten“, sondern die Beteiligung an Aufmarsch und Kundgebung der Neonazi-Partei „Die Rechte“.  [...]

7. Februar 2015 | nrwrex

DORTMUND - Am Abend des 6. Februar zogen rund 40 Neonazis der Partei "Die Rechte" vor eine Asylsuchenden-Unterkunft im Dortmunder Stadtteil Eving. Die Neonazis trugen Fackeln bei sich, riefen Parolen und zündeten Feuerwerkskörper. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatte sich der unangemeldete Aufmarsch bereits aufgelöst. Die BeamtInnen nahmen 13 Personen in Gewahrsam, gegen die jetzt unter anderem wegen Landfriedensbruch ermittelt wird.

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1. Februar 2015 | nrwrex

MÖNCHENGLADBACH – Die NPD kündigt für den1. Mai 2015 einen Aufmarsch unter dem Motto „Wir arbeiten, Fremde kassieren - Asylbetrug macht uns arm!“ in Mönchengladbach an, den man nach eigenen Angaben bereits bei der Polizei angemeldet habe. Auch vier RednerInnen wurden bereits benannt.
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4. Januar 2015 | nrwrex

DORTMUND – Offensichtlich aus Angst vor Gegenprotesten und Blockaden verlegte „Die Rechte“ den Beginn ihrer Kundgebung am 3. Januar um mehr als zwei Stunden vor. Dies geschah in Absprache mit der Polizei, die aber die Öffentlichkeit nicht über die geänderten Zeiten informierte. Öffentlich mobilisierten die Neonazis zu 16 Uhr für eine Kundgebung auf dem Platz der Nationen in der Dortmunder Nordstadt. Sie fanden sich aber bereits gegen 13:30 Uhr am Kundgebungsort ein.

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2. Januar 2015 | nrwrex

DORTMUND – Am 3. Januar will die Neonazi-Partei „Die Rechte“ erneut in der Dortmunder Nordstadt aufmarschieren, um dort gegen „Polizeiwillkür“ zu protestieren. Die Neonazi-Szene macht die Polizei für die Verhinderung einer Kundgebung auf dem Münsterplatz am 21. Dezember 2014 durch antifaschistische Blockaden verantwortlich.

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20. Dezember 2014 | nrwrex

DORTMUND – Die Dortmunder Neonazi-Szene hat mehrere demonstrative Aktionen in den Tagen vor Weihnachten angekündigt. Die Partei „Die Rechte“ will am Sonntag, 21. Dezember, je eine Kundgebung in den Dortmunder Stadtteilen Mengede, Nordstadt sowie Hörde abhalten. An Heiligabend soll eine Demonstration unter dem Motto „Gegen Polizeiwillkür und staatliche Schikanen“ stattfinden. Die Neonazis werben mit einer „attraktive[n] Aufzugstrecke durch die Südstadt und das Kreuzviertel bis ins Unionquartier“, Startpunkt ist vor dem Polizeipräsidium.

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10. Dezember 2014 | nrwrex

DÜSSELDORF/BOCHUM/KÖLN - "DÜGIDA - Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes" kündigte gestern an, dass es "aufgrund der Weihnachtstage in diesem Jahr keine weiteren Spaziergänge mehr in Düsseldorf geben" werde.

Ab dem 15. Dezember werde es aber "wöchentliche Spaziergänge in Bonn geben!

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20. November 2014 | nrwrex

DORTMUND – Aus Anlass der aktuellen Presseberichterstatung über die Nutzung des von Neonazis betriebenen Internetdienstes "0x300"  durch Islamisten weist nrwrex erneut auf den in der Ausgabe #44 (Sommer 2011) erschienenen Artikel "Alles aus einer Hand. Internetdienste von Kameraden für Kameraden"  der "LOTTA - antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen" hin.

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18. November 2014 | nrwrex

DORTMUND/HANNOVER - Zwischen 2000 und 3000 Menschen nahmen am Samstag an der Kundgebung der „Hooligans gegen Salafisten”(HoGeSa) in Hannover teil. Wie zuvor bei den HoGeSa-Aktionen in und Köln setzten sich die Teilnehmenden größtenteils aus rechten Hooligans und Neonazis zusammen, viele waren aus Nordrhein-Westfalen angereist. Auf der HoGeSa-Bühne in Hannover sprach zudem der Düsseldorfer Alexander Heumann. Er gründete im September die als Zusammenschluss von Rechtsaußen-Mitgliedern der AfD fungierende „Patriotische Plattform NRW“.

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7. November 2014 | nrwrex

WUPPERTAL/DORTMUND - Sowohl im Wuppertaler als auch im Dortmunder Stadtrat versucht sich die extreme Rechte an der Bildung von Ratsgruppen bzw. Ratsfraktionen - und stößt dabei auf Schwierigkeiten. In Wuppertal wollten "pro NRW" (zwei Abgeordnete) und "Die Republikaner" (REP, ein Abgeordneter) eine Fraktion bilden, in Dortmund die NPD (ein Abgeordneter) und "Die Rechte" (ein Abgeordneter) eine Gruppe. In beiden Städten wurde ihnen dies von den Oberbürgermeistern bzw. Stadtverwaltungen verweigert.

Fraktionen und Gruppen

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