Dortmund

12. Januar 2010 | nrwrex

Dortmund – Auch die Ruhrnachrichten berichten über das Neonazikonzert am Samstagabend in Dortmund. Nach dem Konzert habe es in der Nähe des S-Bahnhofs Dorstfeld drei Festnahmen gegeben, zitiert das Blatt einen Sprecher der Polizei. Zum RN-Bericht geht’s hier:

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Dortmund-200-Neonazis-feierten-in-Kleingartenanlage;art930,784316

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11. Januar 2010 | nrwrex

Dortmund – Beim Kleingartenverein „Im Wiesengrund“ habe man nicht gewusst, dass es sich um Neonazis handelte, die am Samstagabend in seinem Vereinsheim ein Konzert organisierten (/nrwrex/2010/01/do-neonazikonzert-mit-vier-bands-erg-nzt). Das sagt jedenfalls der Vereinsvorsitzende. Die Polizei sah keinen Grund zum Einschreiten. Die Westfälische Rundschau berichtet:

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Neonazis-feierten-in-Kleingartenanlage-id2373010.html

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10. Januar 2010 | nrwrex

Dortmund – Bei einem Neonazikonzert am Samstagabend in Dortmund sollen rund 200 Besucher gezählt worden sein.

Organisiert wurde das Konzert offenbar aus den Reihen der örtlichen „Autonomen Nationalisten“. Sie selbst sprechen von „über 200“ Teilnehmern. Stattgefunden habe das Konzert „ohne Störungen“ bis in die frühen Morgenstunden „im abgelegenen Stadtteil Dortmund-Sölderholz“. Auf der Bühne standen demnach vier Rechtsrock-Gruppen: „Angry Bootboys“, „Twelve Golden Years“, „Breakdown“ und „Radikahl“.

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3. Januar 2010 | nrwrex

Dortmund – „In erweiterter Form“ werde das Thema Minarettverbot „sicherlich mit in den Wahlkampf einfließen“ – bestimmen werde diese Frage den Landtagswahlkampf der NPD aber nicht, ließ deren Landesvorsitzender Claus Cremer vor drei Wochen verlauten. Doch gleich das erste der Öffentlichkeit präsentierte Plakatmotiv der NPD beschäftigt sich – gänzlich „unerweitert“ – mit just jenem Thema.

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22. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund - 2800 Euro Geldstrafe (80 Tagessätze à 35 Euro) und 800 Euro Schmerzensgeld muss ein Neonazi nach einer Prügelattacke zahlen. Dies entschied heute das Dortmunder Amtsgericht. Der 31-Jährige hatte einen Tag vor der „Antikriegstags“-Demonstration 2008 einem Neonazi-Gegner die Nase gebrochen. Das WAZ-Internetportal „derwesten“ und die Ruhrnachrichten berichten:

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16. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund – Der Dortmunder DVU-Stadtrat Max Branghofer soll wegen einer Beleidigung eine Geldstrafe von 900 Euro zahlen. Dies entschied das Amtsgericht Dortmund am Dienstag, wie das Beleidigungsopfer, Branghofers Stadtrats-„Kollege“ Detlef Münch („Freie Bürger Initiative“, FBI), mitteilte. Ob das Verfahren, das die Gerichte seit Jahren beschäftigt, damit tatsächlich an sein Ende angekommen ist, bleibt offen.

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12. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund - Dortmunds Stadtrat hat gerade den Weg für eine Wiederholung der Kommunalwahl vom 30. August freigemacht, da beginnt auch schon erneut der interne Streit im extrem rechten Parteienspektrum der Stadt.

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2. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund - Nach den Krawallen am 1. Mai in Dortmund muss ein Neonazi nun für ein Jahr hinter Gitter. Mit diesem Urteil schloss sich das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft an. „Ich bin schon länger Polizist. So einen Hass, so eine Gewalt habe ich noch nie erlebt”, sagte der damalige Einsatzleiter der Polizei über das Verhalten der Neonazis an jenem Tag. Das WAZ-Internetportal „derwesten“ berichtet:

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2. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund - Ein brutaler Überfall auf einen Studenten beschäftigte am Dienstag das Amtsgericht Dortmund. Ein Neonazi soll einem Studenten aus der antifaschistischen Szene das Nasenbein gebrochen haben, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten“:

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/12/1/news-142315770/detail.html

Ein Bericht der Ruhrnachrichten zum ersten Prozesstag findet sich hier:

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2. Dezember 2009 | nrwrex

Dortmund - Nach Angaben der Dortmunder Polizei ist die Neonazi-Szene in der Stadt zwischen 60 und 80 Personen stark und verfügt über ein sehr großes Mobilisierungspotenzial. Die Verdoppelung der rechtsextremen Straftaten von 184 (2005) auf 402 (2008) erklärt die Polizei mit allein 160 Verstößen gegen das Vermummungsverbot bei einer Demo am 1. Mai. Die Westfälische Rundschau bat die Polizei um ein persönliches Gespräch zu diesem Thema – bekam aber (Begründung: Zeitmangel) nur eine schriftliche Auskunft. Der WR-Bericht ist hier zu finden:

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