DSU

21. Dezember 2010 | nrwrex

Leverkusen – „Pro NRW“ soll im neuen Jahr einen neuen Namen erhalten. Dies hat der Vorsitzende der Rechtspopulisten, Markus Beisicht, in einem Interview verraten. Zugleich versucht er sich in dem Gespräch mit einer „pro“-nahen Internetplattform als energischer Politiker zu präsentieren, dessen Geduld im Umgang mit anderen Rechtsaußenparteien, die seinem Liebeswerben nicht nachgeben mögen, ein Ende hat.

Mit einer Namensergänzung wolle seine „Bürgerbewegung“ einen „bundesweiten Anspruch“ deutlich machen, ließ Beisicht durchblicken.

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19. November 2010 | nrwrex

Köln/Stuttgart – Mit ihrer Einladung an „alle verfassungskonformen Gruppierungen“, sich an einer „Sammlungsbewegung der rechtsdemokratischen Kräfte“ zu beteiligen, haben sich „pro NRW“-Chef Markus Beisicht und der „Republikaner“-Vorsitzende Rolf Schlierer bei der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) eine Absage eingehandelt.

Der stellvertretende DSU-Vorsitzende Johannes Schwefel veröffentlichte gestern einen „Aufruf“ an die Mitglieder, in dem er auf der Eigenständigkeit seiner Partei beharrt.

Zu „pro NRW“ und „pro Köln“ konstatiert Schwefel, das Thema Islam sei deren Hauptth

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22. August 2010 | nrwrex

Berlin/Leipzig/Köln – Nachdem Manfred Rouhs der große Wurf nicht gelingen mag – ein Abgeordnetenhaus-Wahlkampf in Berlin mit dem großen Geld von Patrik Brinkmann und einem abtrünnigen CDUler, der seinen seriösen Namen hergibt –, buhlt der „pro Deutschland“-Vorsitzende nun um Unterstützungszusagen bei rechten Kleinparteien.

[caption id="attachment_2494" align="alignleft" width="300" caption="Braucht sein Geld für teure Bilderrahmen: Patrik Brinkmann. Aber wen zeigt das Bild?

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9. August 2010 | nrwrex

Leverkusen – Während „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sich bemüht, die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) für ein rechtspopulistisches Sammlungsprojekt zu begeistern*, greift der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht wieder einmal nach den Sternen.

Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“ bezeichnet Beisicht in einem heute erschienenen Text als „niederländische Schwesterpartei“.

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9. August 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – Bei seinen Versuchen, „pro Deutschland“ auf eine breitere Basis zu stellen oder alternativ eine neue rechte Wahlplattform unter Ausschluss neonazistischer Kräfte zu bilden, umwirbt der „pro D“-Vorsitzender Manfred Rouhs jetzt offenbar auch die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“.

Wie das extrem rechte Internetportal „Gesamtrechts“ mitteilte, will Rouhs am 21. August bei einer Veranstaltung eines DSU-nahen Gesprächskreises das Konzept der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“ erläutern.

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