DVU

7. August 2009 | nrwrex

Düsseldorf – Nach der Sitzung des Landeswahlausschusses am 6. August in Düsseldorf steht definitiv fest: Bei der Bundestagswahl am 27. September werden in NRW im extrem rechten Spektrum NPD, DVU und „Republikaner“ miteinander um Wählerstimmen konkurrieren.

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1. August 2009 | nrwrex

Dortmund – Während die Dortmunder Rechts-„Autonomen“ offenbar den Verlockungen des Geldes erlegen sind und – glaubt man dem Hamburger Neonazi Christian Worch – nach dem 3000-Euro-Angebot des Unnaer NPD-Kreisvorsitzenden Hans Jochen Voß auf eine Unterstützung der DVU im Kampf um Stadtratsmandate verzichtet haben, ist die „Deutsche Volksunion“ bei ihrem Bemühen um den Neonazi-Nachwuchs erneut bei der mit den „Autonomen Nationalisten“ konkurrierenden „Skinhead-Front Dorstfeld“ fündig geworden.

Mit Michael Wrobel (Jahrgang 1971) und Patrick Brdonkalla (Jahrgang 1983) kandidiere

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30. Juli 2009 | nrwrex

Dortmund/Unna – Hans Jochen Voß, Kreisvorsitzender der NPD für Unna und Hamm, hat sein finanzielles Sponsoring der „Autonomen Nationalisten“ in Dortmund verteidigt. Wie berichtet (/nrwrex/2009/07/do-3000-euro-f-rs-autonome-nichtstun), hatte der Hamburger Neonazi Christian Worch am Mittwoch ausgeplaudert, Voß habe den Rechts-„Autonomen“ der Ruhrgebietsstadt 3000 Euro für den Fall zugesagt, dass sie der DVU im Kommunalwahlkampf nicht helfend zur Seite stehen würden.

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30. Juli 2009 | nrwrex

Dortmund – Sponsert Hans-Jochen Voß, der Kreisvorsitzende der NPD für Unna und Hamm, die „Autonomen Nationalisten“ in Dortmund mit 3000 Euro – unter der Voraussetzung, dass diese die DVU im Kommunalwahlkampf nicht unterstützen? Der Hamburger Neonazi Christian Worch, der inzwischen für die DVU aktiv ist, behauptet genau dies in einem extrem rechten Internetforum.

Dortmunds Rechts-„Autonome“, so schreibt Worch, hätten das Voß’sche Angebot angenommen, „obwohl sie die Art, wie sie es deutlich proletarisch sagten, scheiße finden“.

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25. Juli 2009 | nrwrex

Dortmund – Glaubt man der Dortmunder NPD, so stammt mehr als die Hälfte der von der DVU nominierten Direktkandidaten für die Stadtratswahl am 30. August „aus dem direkten Umfeld der Neonaziszene“. Außerdem sei ein DVU-Ratskandidat Mitglied der Waffen-SS gewesen.

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24. Juli 2009 | nrwrex

Zur Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen bewerben sich im rechtsextremen Spektrum die „pro“-Gruppen, die NPD, die DVU und die Republikaner.

Von einem flächendeckenden Antritt sind die nordrhein-westfälischen Parteien der extremen Rechten bei der Kommunalwahl Ende August klar entfernt. Aber: Die Rechtsausleger von Rhein und Ruhr werden in mehr Städten und Kreisen auf den Stimmzetteln stehen als noch 2004...

Ein zusammenfassender Überblick ist hier zu finden:

http://www.bnr.de/content/gedraengel-am-rand-1

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24. Juli 2009 | nrwrex

Bergheim – Vollmundig hatte die NPD im Rhein-Erft-Kreis ihren Wahlantritt angekündigt. Und mit dem Pulheimer Neonazi Axel Reitz präsentierte sie provokativ einen Landratskandidaten, der angesichts seines Bekenntnisses zum Nazismus und seines Vorstrafenregisters immerhin für die eine oder andere Schlagzeile gut war.

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22. Juli 2009 | nrwrex

Dortmund/Essen/Düsseldorf/Krefeld – DVU und NPD treten bei der Stadtratswahl am 30. August in Dortmund in allen 41 Wahlbezirken an.

Auch die beiden extrem rechten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters erfüllen die formellen Voraussetzungen: Waldemar Stanko für die DVU und Axel Thieme für die NPD.

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21. Juli 2009 | nrwrex

Dortmund – Die DVU hat eigenen Angaben zufolge am vorigen Wochenende eine NRW-Landesliste für die Bundestagswahl am 27. September aufgestellt.

Angaben über die gewählten Kandidaten, die Teilnehmerzahl oder den Veranstaltungsort des Landesparteitags macht die DVU bislang nicht.

Listen für die Bundestagswahl seien inzwischen auch für Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bremen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen aufgestellt worden, meldete die DVU am Dienstagabend.

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20. Juli 2009 | nrwrex

Stolberg – Bisher war Stolberg neben Dortmund die letzte Stadt in NRW, in der die DVU auf ein vergleichsweise stabiles Wählerpublikum bauen konnte. Seit 1999 war sie im Rat der 60.000-Einwohner-Stadt im Kreis Aachen vertreten. Jetzt empfiehlt ihr (Noch-)Ratsmitglied Rudolf Motter, zugleich Kreisvorsitzender der DVU Aachen-Heinsberg und Mitglied des Landesvorstands, am 30. August NPD zu wählen.

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