Essen

14. Februar 2013 | nrwrex

NORDRHEIN-WESTFALEN – Eine „Kundgebungsserie“ quer durch NRW kündigt die extrem rechte Partei „pro NRW“ seit gestern auf ihrer Homepage an. Das Anliegen richtet sich wieder einmal gegen einen angeblich „massenhaften Asylmissbrauch und Asylbetrug“.

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30. Januar 2013 | nrwrex

GELSENKIRCHEN/WUPPERTAL/ENNEPE-RUHR-KREIS/MÖNCHENGLADBACH - Aus mehreren NRW-Regionen vermeldete die extrem rechte Partei "pro NRW" in den letzten Tagen "Erfolge". "Aufbruchstimmung" habe es am letzten Wochenende in Gelsenkirchen und Wuppertal bei den "Neujahrsempfängen" der Bezirksverbände Ruhrgebiet und Bergisches Land gegeben, berichtete die Partei. Zudem wurde für Anfang Februar eine "Mahnwache" in Mönchengladbach angekündigt.

"Erfolgreiche Aufbauarbeit" im Pott

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30. Oktober 2012 | nrwrex

ESSEN - Wie schon in den Vorjahren hat die NPD für den 9. November eine Kundgebung in Essen angemeldet. Dies teilte gestern die Essener Polizei mit, die NRZ berichtet.

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6. Mai 2012 | nrwrex

BOCHUM – Kaum war er da, schon ist er wieder weg: Nur drei Tage war NPD-Parteichef Holger Apfel zur Unterstützung des Landtagswahlkampfs seiner nordrhein-westfälischen „Kameraden“ an Rhein und Ruhr unterwegs.

Nachdem am Mittwoch Wuppertal, Solingen und Düsseldorf sowie am Donnerstag Paderborn, Minden und Bielefeld auf dem Programm seiner Kundgebungstour gestanden hatten*, endete Apfels NRW-Visite am Freitag im Ruhrgebiet. In Essen, Bochum und Dortmund-Hombruch hielt die Partei kleine Kundgebungen ab.

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29. April 2012 | nrwrex

ESSEN – In ganz Europa hat „pro NRW“-Chef Markus Beisicht einen Trend nach rechts ausgemacht. Ein „freiheitliches Projekt“ – so nennt er seine Spielart der extremen Rechten – sei „mehrheitsfähig“, auch in NRW, meint er. Wer freilich wissen will, warum es in Deutschland nichts werden wird mit Beisichts Projekt und seiner real existierenden Partei „pro NRW“, der ist an diesem Samstagmittag in Essen-Kray beim Start der „Freiheit statt Islam“-Tournee* der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ gut aufgehoben. Zu beobachten ist aber auch, warum die Partei dennoch nicht zu unterschätzen ist.

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28. April 2012 | nrwrex

ESSEN – Die extrem rechte Partei „pro NRW“ hat zum Auftakt ihrer vorgeblich heißen Wahlkampfphase heute zu einer Aktion vor der Moschee in Essen-Kray aufgerufen. Rund 50 Mitglieder und Anhänger kamen, berichtete das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Zu den Rednern habe der „Republikaner“-Vorsitzende Rolf Schlierer gehört. Außerdem präsentierte „pro NRW“ Ergebnisse ihres antiislamischen Karikaturenwettbewerbs. Die Zeichnungen seien durch die Staatsanwaltschaft überprüft und schließlich für unbedenklich erklärt worden. Zum Bericht bei „derwesten.de“:

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28. April 2012 | nrwrex

ESSEN – Die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“ will heute Vormittag in Essen ihre „Freiheit statt Islam“-Tour starten. Vorgesehen sind bis zum 8. Mai, fünf Tage vor der Landtagswahl, Kundgebungen vor 25 Moscheen zwischen Bielefeld und Aachen.*

Während sich die allermeisten Veranstaltungen in einem sehr überschaubaren Rahmen halten dürften – selbst für den Feiertag am 1. Mai sollen bei den Veranstaltungen im Bergischen Land nur rund 30 Teilnehmer angekündigt sein –, werden heute deutlich mehr „pro NRW“-Mitglieder und -Anhänger in der Ruhrgebietsmetropole erwartet.

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14. April 2012 | nrwrex

ESSEN – Ausgerechnet vor der eher schlichten Moschee im alten Bahnhof Kray-Nord wolle die selbst ernannte „Bürgerbewegung pro NRW“ ihren Landtagswahlkampf starten und „protzige Großmoscheen“ geißeln, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Gegen die Aktion am 28. April (nicht am 28. September, wie es bei „derwesten.de“ fälschlich heißt) rege sich breiter Widerstand. „Pro NRW“ habe 150 Kundgebungsteilnehmer angemeldet.

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25. März 2012 | nrwrex

WUPPERTAL – Rund 90 Neonazis nahmen am Samstag an einer Kundgebung der Szene in Wuppertal-Barmen teil. Gedacht war die Veranstaltung als Teil eines „bundesweiten Aktionstages“, der sich gegen die Inhaftierung von 23 Neonazis richten sollte, darunter mit Axel Reitz, Paul Breuer und Sven Skoda auch drei führende Vertreter der Szene aus NRW.

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7. März 2012 | nrwrex

ESSEN – Mit Jugendstrafen von bis zu einem Jahr auf Bewährung reagierte das Essener Jugendschöffengericht auf drei junge Männer, die jüdische Grabmale sowie Hauswände mit Naziparolen beschmiert hatten. 50 Taten in zwei Nächten legte das Gericht ihnen zur Last, berichtete die WAZ. Vor Gericht gaben sie die Taten zu. Ja, sie hätten etwas gegen Juden, antworteten sie auf die Frage des Richters.

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