Essen

5. März 2012 | nrwrex

ESSEN – Die mit der NPD verbandelte Organisation „Die Russlanddeutschen Konservativen“ lädt wie im vorigen Jahr zu einer Kranzniederlegung in Essen ein.

Stattfinden soll die Veranstaltung für „alle Opfer des roten Terrors“ am Ostermontag, 9. April, in Essen-Horst. Dort, am von den Nationalsozialisten errichteten „Ruhrkämpferehrenmal“, hatten sich die russlanddeutschen Rechtsaußen bereits am Ostermontag 2011 getroffen, um unter ihrer schwarz-weiß-roten Fahne mehreren Rednern und dem – per Band eingespielten – Neonazi-Liedermacher Frank Rennicke zu lauschen.

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29. Februar 2012 | nrwrex

ESSEN – Eine rechtsextreme Gruppe habe offenbar den Rosenmontagszug in Essen als Plattform für ihre Propaganda genutzt, berichtet die Welt. Den Trubel auf der Rüttenscheider Straße hätten sich circa zwanzig Neonazis zunutze gemacht, um mit einem Transparent und Flugblättern auf sich aufmerksam zu machen und für ihr rechtes Gedankengut zu werben.

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16. Februar 2012 | nrwrex

ESSEN – Ein hochrangiger Funktionär der Essener NPD ist als Mitglied des Karnevalsvereins Fanfarencorps Grün-Weiß Essen-Burgaltendorf geoutet worden. Dies berichtet die Essener NRZ. Die Narren haben ihn inzwischen aus ihrer Mitgliederliste gestrichen. Der Mann soll als Essener Vorsitzender der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ agiert haben. Bis vor kurzem sei er auf der Webseite des Karnevalsvereins noch als Mitglied der Standarte aufgeführt wurde. Zum Bericht der NRZ:

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14. Januar 2012 | nrwrex

BOCHUM – Nach dem brutalen Überfall auf drei junge Männer am 25. September am S-Bahnhof Bochum-Langendreer hat der Staatsschutz der Polizei „mehrere Tatverdächtige ermittelt und identifiziert“, berichtet die WAZ unter Berufung auf einen Sprecher der Bochumer Polizei. Sie würden der rechten Szene angehören und aus Bochum und Essen kommen. Damals hatte eines der Opfer einen Nasenbeinbruch erlitten und drei Tage im Krankenhaus liegen müssen. Zum Bericht:

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21. November 2011 | nrwrex

ESSEN – Tausende Türken kamen am Samstag zur Tagung der „Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland“, besser bekannt als „Graue Wölfe“, in der Grugahalle zusammen. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Sogar Busse aus Frankreich und Holland machten in Essen Halt. Es sei bereits das dritte Mal gewesen, dass die umstrittene Gruppierung ihre Tagung in der Grugahalle abhalten durfte, so „derwesten.de“.  Im Vorfeld hätten viele Politiker aus Essen die Genehmigung kritisiert. Die Presse wurde der Halle verwiesen. Zum Bericht:

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19. November 2011 | nrwrex

ESSEN – Nach dem Eklat um die Veranstaltung der rechtsradikalen „Grauen Wölfe“ in der Grugahalle lässt Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) prüfen, wie derartige Vermietungen in Zukunft zu verhindern sind, berichtet die WAZ. Eine kurzfristige Absage sei nicht mehr „rechtssicher“ machbar gewesen, bedauert Paß.

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19. November 2011 | nrwrex

BOCHUM – Ermittler der Bochumer Polizei sehen sich kurz vor einem Fahndungserfolg gegen die rechtsextremistische Szene im Ruhrgebiet. Berichtet jedenfalls das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Nachdem im Zusammenhang mit einem brutalen Überfall auf eine Gruppe Jugendlicher am S-Bahnhof Langendreer in der Nacht zum 25. September zunächst lediglich ein Neonazi aus der Essener Szene im Fokus der Fahndung gestanden habe, gehe es nun um eine elfköpfige Gruppe, sieben Essener und vier Bochumer.

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18. November 2011 | nrwrex

ESSEN – Mit einem Eklat endete die letzte Sitzung des Essener Integrationsrates vor dessen Neuwahl an diesem Sonntag. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Ratsmitglieder, die dem Gremium angehören, hätten sich nach der Sitzung am Mittwoch tief besorgt über eine künftige Zusammenarbeit mit der „Allianz der Essener Türken“ geäußert. Die „Allianz“ habe Sympathie mit den rechtsradikalen „Grauen Wölfen“ gezeigt, die am Samstag in der Grugahalle ein Treffen mit mehr als 6000 Teilnehmern veranstalten.

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17. November 2011 | nrwrex

ESSEN – Die Messe Essen hat die städtische Veranstaltungshalle an türkische Rechtsextremisten vermietet. Nun hagelt es Kritik, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Am Samstag, 19. November, habe die vom NRW-Verfassungsschutz beobachtete „Föderation der Türkisch-Deutschen Idealistenvereine in Deutschland“ die Halle für ihren alle zwei Jahre stattfindenden Kongress gemietet, so die WAZ. 6500 Gäste erwarte die Föderation, die der rechtsextremen „Graue Wölfe“-Bewegung zugeordnet wird und die als deutsche Vertretung der nationalistischen türkischen Partei MHP gilt.

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10. November 2011 | nrwrex

ESSEN – Eine kurzfristig angekündigte „Mahnwache nationaler Kräfte“ der NPD am Mittwoch auf dem Weberplatz in Essen habe breiten Protest ausgelöst, berichtet die WAZ. Die Glocken der benachbarten Kreuzeskirche läuteten alle 15 Minuten. Zu einer Gegenkundgebung des Bündnisses „Essen stellt sich quer“ kamen rund 200 Menschen. Zu der NPD-„Mahnwache“ kamen rund 40 Teilnehmer, berichtet das Blatt. Zum Bericht bei „derwesten.de“:

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