Freie Kameradschaft Höxter

8. Juli 2011 | nrwrex

BIELEFELD – Am 6. August wollen erneut mehrere Hundert Neonazis durch die niedersächsische Kurstadt Bad Nenndorf marschieren. Entscheidend an der Organisation des Aufmarsches beteiligt ist das neonazistische Netzwerk „Westfalen-Nord“ (WN). Unter diesem Namen tritt die ostwestfälisch-lippische Neonaziszene seit nunmehr zwei Jahren auf. Optisch modernisiert verfolgt die Szene einen „bürgerschaftlichen“ Ansatz, der auf Zuspruch aus der Bevölkerung setzt. Zugleich existieren weiterhin die alltägliche neonazistische Hetze gegen Ausländer und die Gewalt gegenüber dem politischen Gegner.

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1. November 2010 | nrwrex

Höxter – Am Rande einer Demonstration der „Antifaschistischen Initiative Höxter“ gegen die Aktivitäten der „Freien Kameradschaft Höxter“ am Samstag wurde ein 39-Jähriger in Gewahrsam genommen. Dies berichtet die Neue Westfälische. Der Mann habe sich zuvor mit einem nationalsozialistischen Emblem gezeigt und sich dadurch strafbar gemacht. Die Polizei habe zudem zehn Platzverweise gegen Personen erteilt, „bei denen es möglicherweise zu Konfrontationen mit den Demonstranten gekommen wäre“, so die Neue Westfälische. Zum Bericht:

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17. April 2010 | nrwrex

Steinheim – In der Affäre um Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke (CDU), der Neonazis zum Gespräch im Rathaus und zu einem Treffen der lokalen Ordnungspartnerschaft einlud, haben die Parteien die Einigungsversuche abgebrochen. Die SPD will nun ein Abwahlverfahren gegen den Verwaltungschef einleiten. Die Neue Westfälische berichtet:

http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3496281_Streit_um_Franzke_eskaliert.html

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1. April 2010 | nrwrex

Steinheim – Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke wusste, dass es sich bei den beiden jungen Leuten, die er im Januar zum Gespräch mit der lokalen Ordnungspartnerschaft einlud, um Neonazis handelte (wir berichteten an dieser Stelle wiederholt). Die Polizei hatte Franzke über den politischen Hintergrund der beiden informiert und vor dem Treffen gewarnt. Das ergibt sich aus einer Antwort von NRW-Innenminister Ingo Wolf auf eine Kleine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Unruhe.

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15. März 2010 | nrwrex

Steinheim/Düsseldorf – Die Frage, warum Neonazis in Steinheim von Bürgermeister Joachim Franzke empfangen und an einer Sitzung der Ordnungspartnerschaft teilnehmen konnten, beschäftigt nun auch Landtag und Landesregierung.

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2. März 2010 | nrwrex

Höxter/Steinheim – Die Mitglieder der „Freien Kameradschaft Höxter“ sind im Augenblick offenbar die umtriebigsten Neonazis in Ostwestfalen. Mit der Gruppe beschäftigt sich ein Beitrag der Kollegen von „redok“:

http://www.redok.de/content/view/1667/36/

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27. Februar 2010 | nrwrex

Höxter/Steinheim – Nach Erkenntnissen des polizeilichen Staatsschutzes hat die „Freie Kameradschaft Höxter“ mit dieser Stadt eher wenig zu tun. Die Kader hätten ihren Wohnsitz im Raum Steinheim, berichtet die Neue Westfälische in ihrer Samstagausgabe unter Berufung auf die Polizei. Enge Verbindungen gebe es auch in den Raum Paderborn, wo die Neonazis unter anderem in der Fußball-Fanszene aktiv seien. Zum Bericht der Neuen Westfälischen geht’s hier:

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10. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Wir würden uns ja gerne wieder intensiver anderen Themen widmen und weniger dem Durcheinander im Steinheimer Rathaus. Aber manchmal lässt es sich nicht vermeiden, doch (schon) wieder auf das Thema zurückzukommen.

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10. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Wegen seines Umgangs mit Vertretern der neonazistischen „Freien Kameradschaft Höxter“ gerät Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke (CDU) stark unter Druck. Die SPD im Kreis Höxter wirft ihm vor, gelogen zu haben. Die Neue Westfälische berichtet:

http://www.nw-news.de/owl/3378225_Steinheims_Buergermeister_der_Luege_bezichtigt.html

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9. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – „Zu keinem Zeitpunkt ist eine ,Neonazi-Abordnung’ vom Bürgermeister empfangen worden, ebenso wenig hat es Gespräche mit einer Abordnung gegeben, die sich als solche zu erkennen gegeben hat.“ Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke nahm gestern doch noch Stellung zu den Vorwürfen, mit zwei Neonazis auf seine Einladung hin über die Sicherheitslage in der Stadt gesprochen und sie auch zu einem Treffen der lokalen Ordnungspartnerschaft eingeladen zu haben. Seine Stellungnahme klingt deutlich, lässt aber einige Fragen offen.

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