Joachim Franzke

8. Juli 2011 | nrwrex

BIELEFELD – Am 6. August wollen erneut mehrere Hundert Neonazis durch die niedersächsische Kurstadt Bad Nenndorf marschieren. Entscheidend an der Organisation des Aufmarsches beteiligt ist das neonazistische Netzwerk „Westfalen-Nord“ (WN). Unter diesem Namen tritt die ostwestfälisch-lippische Neonaziszene seit nunmehr zwei Jahren auf. Optisch modernisiert verfolgt die Szene einen „bürgerschaftlichen“ Ansatz, der auf Zuspruch aus der Bevölkerung setzt. Zugleich existieren weiterhin die alltägliche neonazistische Hetze gegen Ausländer und die Gewalt gegenüber dem politischen Gegner.

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12. Mai 2010 | nrwrex

Steinheim – Der Stadtrat von Steinheim (Kreis Höxter) hat Bürgermeister Joachim Franzke wegen seinen Umgangs mit Neonazis massiv gerüffelt. Wie berichtet, hatte Franzke zwei von ihnen zum Gespräch im Rathaus empfangen und zum Treffen der lokalen Ordnungspartnerschaft eingeladen. Auf Kritik an seinem Verhalten hatte er zunächst überhaupt nicht und dann mit Ausflüchten reagiert.

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17. April 2010 | nrwrex

Steinheim – In der Affäre um Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke (CDU), der Neonazis zum Gespräch im Rathaus und zu einem Treffen der lokalen Ordnungspartnerschaft einlud, haben die Parteien die Einigungsversuche abgebrochen. Die SPD will nun ein Abwahlverfahren gegen den Verwaltungschef einleiten. Die Neue Westfälische berichtet:

http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3496281_Streit_um_Franzke_eskaliert.html

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1. April 2010 | nrwrex

Steinheim – Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke wusste, dass es sich bei den beiden jungen Leuten, die er im Januar zum Gespräch mit der lokalen Ordnungspartnerschaft einlud, um Neonazis handelte (wir berichteten an dieser Stelle wiederholt). Die Polizei hatte Franzke über den politischen Hintergrund der beiden informiert und vor dem Treffen gewarnt. Das ergibt sich aus einer Antwort von NRW-Innenminister Ingo Wolf auf eine Kleine Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Unruhe.

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15. März 2010 | nrwrex

Steinheim/Düsseldorf – Die Frage, warum Neonazis in Steinheim von Bürgermeister Joachim Franzke empfangen und an einer Sitzung der Ordnungspartnerschaft teilnehmen konnten, beschäftigt nun auch Landtag und Landesregierung.

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10. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Wir würden uns ja gerne wieder intensiver anderen Themen widmen und weniger dem Durcheinander im Steinheimer Rathaus. Aber manchmal lässt es sich nicht vermeiden, doch (schon) wieder auf das Thema zurückzukommen.

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10. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Wegen seines Umgangs mit Vertretern der neonazistischen „Freien Kameradschaft Höxter“ gerät Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke (CDU) stark unter Druck. Die SPD im Kreis Höxter wirft ihm vor, gelogen zu haben. Die Neue Westfälische berichtet:

http://www.nw-news.de/owl/3378225_Steinheims_Buergermeister_der_Luege_bezichtigt.html

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9. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – „Zu keinem Zeitpunkt ist eine ,Neonazi-Abordnung’ vom Bürgermeister empfangen worden, ebenso wenig hat es Gespräche mit einer Abordnung gegeben, die sich als solche zu erkennen gegeben hat.“ Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke nahm gestern doch noch Stellung zu den Vorwürfen, mit zwei Neonazis auf seine Einladung hin über die Sicherheitslage in der Stadt gesprochen und sie auch zu einem Treffen der lokalen Ordnungspartnerschaft eingeladen zu haben. Seine Stellungnahme klingt deutlich, lässt aber einige Fragen offen.

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8. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Die Gespräche, die Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke mit Neonazis führte (wir berichteten am 29. Januar und 1. Februar*), beschäftigen jetzt auch die Kommunalpolitik.

Die Neue Westfälische (NW) berichtet heute (http://www.nw-news.de/owl/3374548_CDU-Buergermeister_empfaengt_Neonazis.html?em_index_page=1 ), der SPD-Vorstand des Kreises Höxter habe sich entsetzt über Franzkes Verhalten gezeigt. Er habe Rechtsextremen „eine Plattform“ geboten.

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1. Februar 2010 | nrwrex

Steinheim – Nach dem ersten Zusammentreffen von Steinheims Bürgermeister Joachim Franzke mit Mitgliedern der neonazistischen „Freien Kameradschaft Höxter“ hat es offenbar noch eine zweite Gesprächsrunde gegeben.

Nachdem beim ersten Anlauf der Bürgermeister, ein Vertreter des Ordnungsamtes und zwei Neonazis beisammensaßen (/nrwrex/2010/01/hx-neonazis-akzeptierte-gespr-chspartner-f-r-b-rgermeister), habe es eine „mündliche Einladung zum zweiten Treffen“ gegeben, heißt es auf Internetseiten von Neonazis. Anwesend gewesen seien „Vertreter von Kirche, Polizei, Schuldirektoren sowie Parteivorständen“.

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