Nationaler Widerstand Dortmund

10. März 2013 | nrwrex

SOEST - Am 9. März 2013 fand im westfälischen Soest die erste Demonstration von „Die Rechte“ statt. Eine „Premiere“ war angekündigt worden, doch eigentlich blieb alles beim Alten. Im dritten Jahr in Folge marschierten Neonazis in Soest auf. Den Aufmarsch prägte eine aggressive Stimmung. Obwohl „Die Rechte“ stets betont, eine seriöse Partei sein zu wollen, wurden auch in diesem Jahr Parolen wie „Damals wie heute – Hitlerleute“ gerufen.

Etwa 130 Neonazis hauptsächlich aus NRW folgten dem Aufruf nach Soest.

 [...]
20. Februar 2013 | nrwrex

HOCHSAUERLANDKREIS/DORTMUND/KREIS UNNA/MÄRKISCHER KREIS - Gleich drei jüngst erschienene CDs belegen aktuelle Aktivitäten von Mitgliedern und Ex-Mitgliedern der neonazistischen Bands „Weisse Wölfe“ (Hochsauerlandkreis) und „Oidoxie“ (Dortmund).

 [...]
16. Januar 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF/MARBURG - Die "Burschenschaft Rhenania-Salingia zu Düsseldorf" setzt ihren Rechtskurs fort und lädt zu einem "Fortbildungsseminar" bei einer Rechtsaußen-Burschenschaft in Marburg ein. Bei der Veranstaltung, die von den "Rhenanen" in ihrem Semesterprogramm beworben wird, handelt es sich um ein "Fortbildungsseminar" des Dachverbandes "Deutsche Burschenschaft" (DB) im Haus der "Marburger Burschenschaft Germania", das vom DB-"Bildungsbeauftragten" Bruno Burchhart, einem FPÖ-Mann, organisiert wurde.

Die "Rhenanen" bleiben in der DB

 [...]
Die Neonaziszene im Ruhrgebiet nach dem Verbot

Das NRW-Ministerium für Inneres und Kommunales hatte nach längerer Vorbereitung am 23. August das Verbot dreier Neonazi-Gruppierungen durchgesetzt: Die Kameradschaften in Dortmund, Hamm und Aachen wurden nach dem Vereinsgesetz verboten. Nur wenig später reorganisierten sich die Dortmunder und Hammer Neonazis in der Worch-Partei Die Rechte. Ist nun alles wieder beim Alten?

10. Januar 2013 | nrwrex

MÄRKISCHER KREIS / KREIS WARENDORF - Unter dem Namen "Brotherhood Records" präsentiert sich aktuell ein neonazistischer Versandhandel im Internet, der sich zugleich als Label versteht. Betrieben wird er von einem ehemaligen Akteur der seit August 2012 verbotenen "Kameradschaft Hamm".

 [...]
3. Januar 2013 | nrwrex

DORTMUND - Die Dortmunder Neonazis aus dem am 23. August 2012 verbotenen "Nationalen Widerstand Dortmund" (NWDO) reorganisieren sich munter weiter (NRW rechtsaußen berichtete). Ein neuer Versand übernimmt seit Anfang des Jahres 2013 die Funktion des "Resistore-Versandes", der Teil der Verbotsmasse war. Große Mühe, die direkte Nachfolge zu verbergen, machen sich die Neonazis nicht.

 [...]
30. Dezember 2012 | nrwrex

DORTMUND - In der Nacht auf den 29. Dezember versuchten in Dortmund laut Polizeiangaben "ca. 10 rechtsgerichtete Personen" die Szenekneipe "Hirsch-Q" und deren Gäste anzugreifen. Sechs der Angreifer wurden festgenommen, dabei wurden, so die Polizei, eine PTB-Waffe (Gas/Schreckschusswaffe), Quarzsandhandschuhe sowie zwei Faustmesser sichergestellt.

Gäste bedroht

 [...]
29. Oktober 2012 | nrwrex

DORTMUND/HAMM/MÜLHEIM/RHEIN-ERFT-KREIS/MÜNSTERLAND - Schritt für Schritt baut die Worch-Partei "Die Rechte" seit den Verboten mehrerer "Freier Kameradschaften" in NRW ihre Stukturen aus. Am vorgestrigen Samstag wurden mehrere Kreisverbände und ein Bezirksverband offiziell gegründet.

 [...]
15. Oktober 2012 | nrwrex

NRW - Gerade einmal drei Wochen nach dem Verbot des “Nationalen Widerstands Dortmund” (NWDO) präsentierte sich ein Dortmunder Ableger der extrem rechten Mini-Partei “Die Rechte” (siehe hier). Auch ein Landesverband der Partei wurde gegründet, Landesvorsitzender wurde der ehemalige NWDO-Führer Dennis Giemsch, der jetzt auch als Beisitzer im Parteivorstand fungiert. Zwischenzeitlich präsentiert die Partei auch Strukturen in Hamm/Westfalen, Mülheim/Ruhr, in Münster bzw. im Münsterland sowie im Rhein-Erftkreis.

 [...]
9. Oktober 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – In seiner Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsfraktion der "Piratenpartei" äußert sich das Ministerium für Inneres und Kommunales detailliert zur Bewaffnung von Neonazis. Demnach verfügen in NRW 99 Personen, die die Landesregierung dem „rechtsextremen Spektrum“ zurechnet, über einen Waffenschein bzw. eine Waffenerlaubniskarte. Sie dürfen legal Schusswaffen besitzen. Zurzeit prüfen die zuständigen Behörden, ob sie ihnen diese Erlaubnis entziehen können, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage.

 [...]