Radevormwald

15. April 2014 | nrwrex

DÜSSELDORF - „Die Zahl der Mandate von derzeit einigen Dutzend auf 150 – 200“ steigern, möchte „pro NRW“ am 25. Mai. Die Zahl der Antritte wurde jedoch in den letzten Monaten immer geringer.

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15. April 2014 | nrwrex

GUMMERSBACH (OBERBERGISCHER KREIS) - "Hiermit verkünden wir die Auflösung der Freien Kräfte Oberberg", so heißt es in einer Mitteilung vom 8. April auf der Homepage der oberbergischen Neonazigruppe. Doch eine Nachfolgestruktur ist offenbar bereits in Vorbereitung: ein Kreis- oder Ortsverband Oberberg der Partei "Die Rechte" (DR).

"Die Gruppierung FK Oberberg – eine der wenigen noch nicht in die Partei 'Die Rechte' überführten aktiven 'Freien Kameradschaften' im Rheinland – ist fest in das Netzwerk der rheinländischen Neonazi-Szene eingebunden.

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21. März 2014 | nrwrex

NORDRHEIN-WESTFALEN - "Lichterketten gegen Armutszuwanderung, Asylmissbrauch und Überfremdung" in diversen NRW-Städten hatte "pro NRW" Mitte Februar für die Wochen vor den Kommunal- und Europawahlen (25. Mai) angekündigt, stattfinden sollen sie ab dem 1. Mai (nrwrex berichtete). Am heutigen Freitag veröffentlichte die Partei nun Details. Außerdem wurde am Rande ein weiterer Kommunalwahlantritt in Wesseling (Rhein-Erft-Kreis) angekündigt.

Im Gegensatz zur vorherigen Ankündigung soll die Wahlkampftour nicht am 24.

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29. Januar 2014 | nrwrex

KÖLN/OBERBERGISCHER KREIS – Wie bereits gestern kurz berichtet, verkündete das Landgericht Köln am Montag die Urteile im Prozess gegen sieben Neonazis aus Radevormwald, denen die Mitgliedschaft in der kriminellen Vereinigung  [...]

28. Januar 2014 | nrwrex

KÖLN/OBERBERGISCHER KREIS -  Im nichtöffentlichen Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“ aus dem oberbergischen Radevormwald wurden gestern die Urteile gesprochen. Das Ergebnis: eine Haftstrafe, fünf Bewährungsstrafen, eine Geldstrafe und ein Freispruch.

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12. September 2013 | nrwrex

KÖLN – Die Verhandlung gegen acht mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“  wird bis zur Urteilsverkündung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Diesen Beschluss fasste die 1. Große Strafkammer des Landgerichs Köln zu Beginn des gestrigen Verhandlungstages.

„Nachhaltige Stigmatisierung“ befürchtet

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7. September 2013 | nrwrex

KÖLN – Weil sie eine „kriminelle Vereinigung“ gebildet haben sollen, müssen sich acht Männer aus Radevormwald (Oberbergischer Kreis) und Wuppertal vor dem Landgericht Köln verantworten. Unter ihnen ist auch Tobias Ronsdorf, der ehemalige Fraktionsvorsitzende von „pro NRW“ in Radevormwald. Die Anklage bezichtigt sie, Mitglieder des „Freundeskreis Rade“ zu sein.

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13. Juni 2013 | nrwrex

WUPPERTAL – Vorgestern begann vor dem Jugendschöffengericht Wuppertal der Prozess gegen sechs Neonazis, die vor zweieinhalb Jahren an einem Angriff auf eine Filmvorführung im "Cinemaxx Kino Wuppertal" beteiligt gewesen sein sollen (nrw rex berichtete). Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen deshalb Landfriedensbruch vor. Den ersten Prozesstag verfolgten auch rund 15 mehrheitlich aus Wuppertal stammende Neonazis.

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5. März 2013 | nrwrex

RADEVORMWALD (OBERBERGISCHER KREIS) – Die extrem rechte Partei „pro NRW“ kann im Rat der Stadt Radevormwad wieder eine Fraktion bilden. Man sei wieder „voll handlungsfähig“, behauptet der neue Fraktionsvorsitzende Udo Schäfer.

Im September 2012 hatte sich „pro NRW“ von ihrem einstigen Fraktionsvorsitzenden Tobias Ronsdorf getrennt. Die Polizei ermittelte gegen den 23-Jährigen im Zusammenhang mit der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“, die als „kriminelle Vereinigung“ eingestuft wurde.

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30. Januar 2013 | nrwrex

GELSENKIRCHEN/WUPPERTAL/ENNEPE-RUHR-KREIS/MÖNCHENGLADBACH - Aus mehreren NRW-Regionen vermeldete die extrem rechte Partei "pro NRW" in den letzten Tagen "Erfolge". "Aufbruchstimmung" habe es am letzten Wochenende in Gelsenkirchen und Wuppertal bei den "Neujahrsempfängen" der Bezirksverbände Ruhrgebiet und Bergisches Land gegeben, berichtete die Partei. Zudem wurde für Anfang Februar eine "Mahnwache" in Mönchengladbach angekündigt.

"Erfolgreiche Aufbauarbeit" im Pott

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