Udo Schäfer

17. Dezember 2014 | nrwrex

LEVERKUSEN/KÖLN/DUISBURG – Markus Beisicht hat auch künftig die Zügel der selbst ernannten „Bürgerbewegung pro NRW“ fest in seinen Händen. Beim Parteitag am 6. Dezember in Leverkusen ist der Vorsitzende nach Angaben von „pro NRW“ „mit großer Mehrheit und ohne Gegenkandidat“ wiedergewählt worden. Dieses Ergebnis kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die rechtspopulistische Truppe aktuell in einer Krise befindet. In Duisburg haben sich Teile der Stadtrats-Fraktion von der Partei getrennt und wollen fortan als „pro Duisburg“ auftreten. [...]

17. Februar 2014 | nrwrex

LEVERKUSEN – Zurückhaltung ist man von "Pro NRW" nicht gewohnt. Und so kommt das hoch ambitionierte Ziel, das die Partei für die Kommunalwahl ausgibt, nicht unerwartet: 150 bis 200 Mandate wollen die RechtspopulistInnen am 25. Mai erzielen. Realistisch ist diese Vorgabe nicht. Trotzdem kann "Pro NRW" auf zusätzliche Mandate hoffen, weil sich die Partei in Kommunen zur Wahl stellt, in denen es 2009 noch nicht für eine Kandidatur reichte.

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5. März 2013 | nrwrex

RADEVORMWALD (OBERBERGISCHER KREIS) – Die extrem rechte Partei „pro NRW“ kann im Rat der Stadt Radevormwad wieder eine Fraktion bilden. Man sei wieder „voll handlungsfähig“, behauptet der neue Fraktionsvorsitzende Udo Schäfer.

Im September 2012 hatte sich „pro NRW“ von ihrem einstigen Fraktionsvorsitzenden Tobias Ronsdorf getrennt. Die Polizei ermittelte gegen den 23-Jährigen im Zusammenhang mit der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“, die als „kriminelle Vereinigung“ eingestuft wurde.

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10. Dezember 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD (OBERBERGISCHER KREIS) – Udo Schäfer, der Vertreter von „pro NRW“ im Radevormwalder Stadtrat, jubelt. „Wieder einmal“ könne man den „PRO-NRW-Effekt“ beobachten, den er als „mitbestimmen aus der Opposition heraus“ definiert. Diesmal würden im Stadtrat von Radevormwald die „Altparteien“ die Ideen von „pro NRW“ umsetzen. Schäfer spielt auf einen Antrag an, den SPD, CDU, UWG und FDP zur morgigen Ratssitzung gestellt haben.

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8. Oktober 2012 | nrwrex

WUPPERTAL/MÖNCHENGLADBACH - „Pro NRW“ hat nach eigenen Angaben am Freitag auf zwei Mitgliederversammlungen neue Vorstände für die Bezirke Bergisches Land und Niederrhein gewählt.

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8. August 2012 | nrwrex

Remscheid – Einen Moscheebau in Remscheid versucht „Pro NRW“ für ihre Zwecke zu nutzen. Die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) -  seit 1986 mit einer in Remscheid ansässig - will ihre Moschee durch einen repräsentativen Neubau ersetzen. Gegen den Bau machen die RechtspopulistInnen nun mobil. Allerdings bemüht „Pro NRW“ dabei nun das eher unverfängliche Label einer „Interessensgemeinschaft Remscheid-Mitte“.

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29. Juni 2012 | nrwrex

Radevormwald – Nachdem es einige Zeit unsicher war, wer nun "pro NRW" im Stadtrat von Radevormwald (Oberbergischer Kreis) vertreten wird, herrscht nun Klarheit: Udo Schäfer, "pro NRW"-Bezirksvorsitzender im Bergischen Land und Mitglied des Kreistages des Oberbergischen Kreises, ist der Nachfolger von Alexander Vogt. Dieser hat nach eigenen Aussagen die Partei verlassen. Das zweite Mandat im Stadtrat wird weiterhin von Tobias Ronsdorf wahrgenommen , gegen den die Polizei im Zusammenhang mit der Neonazi-Kameradschaft „Freundeskreis Rade“ ermittelt.

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10. Mai 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD – Wer gerade der Fraktion von „pro NRW“ im Stadtrat von Radevormwald angehört, ist zuweilen schwer zu erkennen: Fraktionschef Tobias Ronsdorf? Sein Fraktionskollege Alexander Vogt? Oder doch der Kreisvorsitzende Udo Schäfer?

Gestern Abend jedenfalls fehlte auf der Internetseite von „pro NRW“ Rade ein Hinweis auf Fraktionsmitglied Ronsdorf. In der Rubrik „Fraktion“ wurden stattdessen die Bilder von Vogt und Schäfer gezeigt. Verschwunden war auch ein Interview mit Ronsdorf, das dort gut ein Jahr lang präsentiert worden war.

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4. Dezember 2011 | nrwrex

GUMMERSBACH – Die nordrhein-westfälischen „Republikaner“ kündigen an, in einer weiteren Region aktiv werden zu wollen, in der auch „pro NRW“ über Mandate verfügt: im Oberbergischen Kreis.*

„Mit Verteilungen von Themenblättern und Zeitungen melden sich die Republikaner auch im Oberbergischen Kreis wieder zurück“, teilte der REP-Landesverband vor einigen Tagen mit. Er behauptet, die Zahl der Mitglieder steige stetig. Die örtlichen Mitglieder würden „möglichst bald“ einen neuen Kreisvorstand wählen wollen.

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19. November 2011 | nrwrex

REMSCHEID – An diesem Samstag will „pro NRW“ in Köln-Kalk demonstrieren*. Und auch für den kommenden Samstag hat die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ Aktivitäten angekündigt, dann in Remscheid.

„Bergischer Aktionstag“ nennt die extrem rechte Partei mit dem Hang zur notorischen Übertreibung die Aktivitäten, die für den 26. November geplant sind. Der Aktionstag soll sich gegen „das Bauvorhaben der Prunk- und Protzmoschee der radikalislamischen Ditib“ richten.

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