Vlaams Belang

3. Mai 2011 | nrwrex

Köln – In einer von „pro NRW“ veröffentlichten Liste „prominenter Unterstützer des Marsches für die Freiheit“ steht er an erster Stelle. Ob Heinz Christian Strache, der Bundesobmann der „Freiheitlichen Partei Österreichs“ an der für kommenden Samstag in Köln geplanten Demonstration der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ auch teilnehmen wird, ist freilich noch nicht klar.

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27. April 2011 | nrwrex

Köln – Die selbst ernannte „Bürgerbewegung pro Köln“ sowie deren landesweites Pendant, die „Bürgerbewegung pro NRW“, rufen für den 7. Mai in Köln zu einer „internationalen Großdemonstration“ unter dem Motto „Marsch der Freiheit“ auf. Die Rechtsaußentruppen wollen gemeinsam mit anderen europäischen rechtspopulistischen Parteien, allen voran der österreichischen FPÖ und dem belgischen „Vlaams Belang“, „gegen gutmenschliche Meinungsdiktatur, ausufernde Political Correctness, Ausgrenzungen, Denkverbote sowie die schleichende Islamisierung und Überfremdung Europas“ protestieren.

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12. April 2011 | nrwrex

Recklinghausen – Ob die jungen Neonazis sich quasi eingeschlichen hatten, als am Sonntagmorgen der Bus startete, der „pro NRW“ler unter anderem aus Recklinghausen und Gelsenkirchen zu einem Kongress des „Vlaams Belang“ nach Antwerpen brachte, oder ob sie dabei möglicherweise Kontakte zu einem örtlichen Funktionär der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ nutzten, ist nicht bekannt.

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24. Januar 2011 | nrwrex

Köln – Der Aufruf von „pro Köln“ und „pro NRW“ für die am 7. Mai unter dem Motto „Marsch für die Freiheit“ in der Domstadt geplante Demonstration hat einen weiteren Unterstützer gefunden: Hans-Gerd Wiechmann, niedersächsischer Landesvorsitzender der DVU, der mit juristischer Unterstützung von Anwälten aus den Reihen von „pro NRW“ eine Fusion seiner Partei mit der NPD doch noch zu verhindern versucht.

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16. Januar 2011 | nrwrex

Bonn – Dass Nico Ernst, „pro NRW“-Ratsmitglied aus Bonn mit einer politischen Vergangenheit im Umfeld einer Neonazi-Kameradschaft und in der NPD, seine ganz eigenen Schwierigkeiten hat, die geografischen Grenzen Nordrhein-Westfalens genau zu benennen, war an dieser Stelle am 10.

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15. Januar 2011 | nrwrex

Köln – Die Namen von 26 Erstunterzeichnern finden sich unter dem Aufruf, mit dessen Veröffentlichung „pro NRW“ und „pro Köln“ die „Massenmobilisierung“ für ihre Demonstration am 7. Mai in Köln gestartet haben.

Überraschendes ist in der Liste nicht zu finden. Sie setzt sich aus Vertretern der verschiedenen „pro“-Gruppierungen, der „Republikaner“, der österreichischen FPÖ und des belgischen „Vlaams Belang“ zusammen. Hinzu kommen Repräsentanten von zwei kleinen Rechtsaußengruppen aus Deutschland sowie von drei Splitterparteien aus Frankreich und Spanien.

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15. Dezember 2010 | nrwrex

Düsseldorf – „Die meisten Mitglieder unserer Partei in absoluten Zahlen haben wir in NRW“ verkündete der Parteiführer Rene Stadtkewitz auf der ersten Veranstaltung der rechtskonservativen und muslimfeindlichen Partei „Die Freiheit“ am Montagabend in Düsseldorf. Um die hundert Teilnehmer lauschten im angemieteten Saal des Air Hotels Wartburg den Reden der Parteispitze. Stolz berichtete der Ex-CDU-Politiker von seiner gerade abgeschlossenen Reise nach Israel, zu der er von dem rechtsnationalen ehemaligen Knessetabgeordneten Eliezer Cohen eingeladen worden war.

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8. Dezember 2010 | nrwrex

Bonn – Die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn sorgt sich um ein mögliches „Aussterben der Deutschen“. Zu diesem Thema soll heute in ihrem Haus der Publizist Rolf Stolz referieren, der sich als Autor der Rechtsaußen-Wochenzeitung „Junge Freiheit“ einen Namen gemacht hat.

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8. Oktober 2010 | nrwrex

Mönchengladbach – Mit angeblich rund 300 Teilnehmern rechnet „pro NRW“ nach eigenen Angaben bei der morgigen Demonstration „gegen Islamisierung und Überfremdung“ im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken. Die Polizei schätzt deutlich vorsichtiger. Die Rheinische Post zitierte in dieser Woche einen Sprecher der örtlichen Polizei: Mit bis zu 160 Anhängern der Rechtspopulisten müsse gerechnet werden, meinte er.

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8. September 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – „Pro Deutschland“-Vorsitzender wollte Patrik Brinkmann nicht mehr werden, nachdem klar war, dass er nicht das Sagen haben würde in der „pro“-„Bewegung“. Statt dessen fungiert der schwedische Unternehmer mit Wohnsitz in Berlin nun als deutscher „Repräsentant“ des Bündnisses „Städte gegen Islamisierung“ (SGI), zu dem sich mehrere rechtspopulistische Parteien Westeuropas zusammengetan haben.

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