Witten

29. August 2011 | nrwrex

WITTEN – Die Serie von Attacken gegen Parteibüros reißt offenbar nicht ab. Offenbar mit einer Zwille haben Unbekannte auf die Fensterscheibe des Grünen-Büros in Witten geschossen, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Eine Eisenkugel durchschlug die äußere Seite des Doppelglases. Wie die Polizei am Montag mitteilte, muss sich die Tat bereits zwischen Donnerstag (15 Uhr) und Freitag (13 Uhr) letzter Woche ereignet haben.

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21. August 2011 | nrwrex

BOCHUM/SCHWELM – NPD-Landeschef Claus Cremer hat dazu aufgerufen, die Demonstration „parteifreier“ Neonazis zum „Nationalen Antikriegstag“ am 3. September in Dortmund zu unterstützen.

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31. Mai 2011 | nrwrex

Witten – 20.000 Flugblätter will „pro NRW“ „in mehreren konzertierten Verteilaktionen“ in Witten verteilt haben.

[caption id="attachment_5011" align="alignright" width="300" caption="Parteienwerber Andre Hüsgen: Im August 2009 war er noch für die NPD unterwegs, gemeinsam mit „Autonomen Nationalisten“ aus Dortmund.

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16. Mai 2011 | nrwrex

Bochum/Witten – Ein Prozess wegen einer Verhöhnung von Zwangsarbeitern ist vor dem Bochumer Landgericht zu einem Ende gekommen. Die Berufung, die der Angeklagte gegen das Urteil des Wittener Amtsgerichts eingelegt hatte, wurde abgewiesen, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Mit dem gestrigen Urteil müsse der 28-Jährige für sechs Monate hinter Gitter – wahrscheinlich. Denn möglicherweise werde Anwalt André Picker das Urteil nochmals anfechten.

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4. Mai 2011 | nrwrex

Witten/Bochum – Der Prozess um die Verhöhnung von Zwangsarbeitern am Rande eines NPD-Wahlkampfstands in Witten nimmt kein Ende, berichtet die WAZ. Der Verteidiger des 28-jährigen Angeklagten überraschte nun vor dem Bochumer Landgericht mit einem Befangenheitsantrag gegen einen Schöffen. Ein Bericht beim WAZ-Internetportal „derwesten.de“:

http://www.derwesten.de/staedte/witten/Volksverhetzung-Verteidigung-verzoegert-Urteil-id4610094.html

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13. April 2011 | nrwrex

Witten/Bochum – Im Prozess gegen einen Neonazi wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vor dem Bochumer Landgericht hat eine weitere Zeugin den Angeklagten belastet. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2009 am Rande eines Infostands der NPD in Witten Opfer des Nationalsozialismus – konkret: Zwangsarbeiter – verunglimpft zu haben. Zum erwarteten Plädoyer der Staatsanwältin sei es aber nicht gekommen, meldet „derwesten.de“.

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1. April 2011 | nrwrex

Witten/Bochum – Vor dem Landgericht in Bochum wurde heute der Prozess gegen einen 28-jährigen Neonazi aus Dortmund fortgesetzt. Ihm wird vorgeworfen, im August 2009 am Rande eines Infostands der NPD in Witten Opfer des Nationalsozialismus verunglimpft zu haben. Als Zeugin erschien auch die Wittener Bundestagsabgeordnete Christel Humme (SPD) vor Gericht. Die Ruhr Nachrichten berichten über den Verhandlungstag:

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8. März 2011 | nrwrex

Bochum/Witten – Der Revisionsprozess gegen einen 28-jährigen Neonazi aus Dortmund, der im August 2009 in der Wittener Fußgängerzone Opfer des Nationalsozialismus verunglimpft haben soll, wurde am Dienstag vertagt. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Der wegen einer gefährlichen Körperverletzung vorbestrafte Neonazi war in erster Instanz zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Eingestellt wurde vom Landgericht Bochum dem WAZ-Bericht zufolge das Verfahren gegen einen ebenfalls 28-jährigen Mittäter aus Witten.

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6. Oktober 2010 | nrwrex

Witten – Eine Geldstrafe und eine sechsmonatige Haftstrafe waren die Quittung für zwei 27-Jährige, die Opfer des Nationalsozialismus verunglimpft hatten. Die beiden, so befand hat Wittener Amtsgericht, hatten im August 2009 eine Demonstration in der Innenstadt gestört und dabei Opfer des NS-Regimes verhöhnt. Ein Bericht zu der Gerichtsverhandlung gibt’s beim WAZ-Internetportal „derwesten.de:

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31. August 2010 | nrwrex

Witten – Die Neonazi-Kundgebung am Samstag in Witten (/nrwrex/2010/08/endo-mit-hj-lied-auf-den-rathausplatz) wird ein juristisches Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen jene Neonazis, die mehrmals das HJ-Lied „Ein junges Volk steht auf“ sangen. Das WAZ-Internetportal „derwesten.de“ berichtet:

http://www.derwesten.de/staedte/witten/Abgesang-auf-die-HJ-Hymne-id3632930.html

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