31. Januar 2013 | nrwrex

WUPPERTAL - Nach den Kreisverbänden Dortmund, Hamm, Mülheim/Ruhr und Rhein-Erft-Kreis sowie dem Bezirksverband Münsterland verfügt der nordrhein-westfälische Landesverband der neonazistischen Kleinstpartei "Die Rechte" seit gestern über eine weitere lokale Struktur. Stolz wurde die Gründung eines Wuppertaler Kreisverbandes verkündet, der 30. Januar sei "ein Grund zum feiern".

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30. Januar 2013 | nrwrex

GELSENKIRCHEN/WUPPERTAL/ENNEPE-RUHR-KREIS/MÖNCHENGLADBACH - Aus mehreren NRW-Regionen vermeldete die extrem rechte Partei "pro NRW" in den letzten Tagen "Erfolge". "Aufbruchstimmung" habe es am letzten Wochenende in Gelsenkirchen und Wuppertal bei den "Neujahrsempfängen" der Bezirksverbände Ruhrgebiet und Bergisches Land gegeben, berichtete die Partei. Zudem wurde für Anfang Februar eine "Mahnwache" in Mönchengladbach angekündigt.

"Erfolgreiche Aufbauarbeit" im Pott

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28. Januar 2013 | nrwrex

KÖLN - Gerade einmal 20 AnhängerInnen hatte "pro Köln" am vorgestrigen Samstag in den Kölner Stadtteil Urbach im Stadtbezirk Porz mobilisieren können, um gegen „Asylmissbrauch“ zu demonstrieren. Hintergrund ist die Unterbringung von fünf Flüchtlingsfamilien in einem ehemaligen Hotel. Auch die örtliche CDU hatte sich auf einer Bürgerversammlung an der Hetze gegen Flüchtlinge beteiligt und damit die Ressentiments vor Ort noch weiter geschürt.

Keine neuen Gesichter

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25. Januar 2013 | nrwrex

RADEVORMWALD - Die Ermittlungen gegen Mitglieder der Neonazi-Kameradschaft "Freundeskreis Rade", denen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird, sind abgeschlossen. Dies berichtete der "Remscheider Generalanzeiger". Die Staatsanwaltschaft Köln hat kürzlich die Anklageschrift an das Landgericht Köln verschickt. Acht junge Radevormwalder - nur zwei von ihnen sind über 21 Jahre alt - werden sich vor Gericht verantworten müssen.

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22. Januar 2013 | nrwrex

DORTMUND - Mit drei Haftstrafen und einem Wochenende Arrest  endete heute das Dortmunder Landgerichtsverfahren gegen den wegen Totschlags vorbestraften Dortmunder Neonazi Sven Kahlin und seine Mittäter Dennis B., Tim G. und Jan K. Angeklagt worden waren sie wegen eines brutalen Angriffs auf zwei migrantische Jugendliche auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt Ende 2011.

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21. Januar 2013 | nrwrex

DORMAGEN - „Pro NRW“ verfügt nicht länger über eine Fraktion im Stadtrat von Dormagen. Der vormalige Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Daniel Schöppe erklärte vor wenigen Tagen seinen Austritt aus der Partei. Schöppe will nun mit dem ex-„pro NRW"-Funktionär Norbert Back die Fraktion „Ein Herz für Dormagen“ gründen.

Bereits Anfang Januar wurde bekannt, dass der "pro NRW"-Ratsherr Stephan Hövels nach Solingen verzogen und dort fortan als „Kreisbeauftragter“ für die rechtspopulistische Partei tätig ist.

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21. Januar 2013 | nrwrex

BOCHUM/DÜSSELDORF/BONN - Im Folgenden weist NRW rechtsaußen auf drei interessante Veranstaltungen zu den Themen “Gewalt gegen wohnungslose Menschen im Nationalsozialismus und heute”, “Deutschland extrem rechts?" sowie “Drinnen oder draußen? Über Aussteiger, Austreter und Rückzieher” hin.

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18. Januar 2013 | nrwrex

AACHEN/KÖLN - Die "Aachen Ultras" (ACU) werden fortan nicht mehr den Bundesliga-Drittligisten "Alemannia Aachen" im Stadion unterstützen. Die Fangruppe hatte sich antirassistisch positioniert - und war deswegen immer wieder von Mitgliedern der "Karlsbande Ultras", Hooligans und Neonazis angegriffen worden. (NRW rechtsaußen berichtete u.a.

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18. Januar 2013 | nrwrex

AACHEN/WASSENBERG - Als am 25. September 2010 rund 165 Neonazis mit fremdenfeindlichen Parolen durch Aachen zogen und gegen den Neubau einer Moschee an der Stolberger Straße wetterten, war auch Stefan S. dabei. „Aachen bleibt unsere Stadt“ stand auf Trageschildern, S. versteckte sein Gesicht hinter einer großen Sonnenbrille, mit einem Aufdruck auf seinem T-Shirt wollte er Stellung beziehen – gegen „Polizeigewalt“. Seit Freitag muss S. sich nun in Aachen als mutmaßlicher Haupttäter verantworten – wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.

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16. Januar 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF/MARBURG - Die "Burschenschaft Rhenania-Salingia zu Düsseldorf" setzt ihren Rechtskurs fort und lädt zu einem "Fortbildungsseminar" bei einer Rechtsaußen-Burschenschaft in Marburg ein. Bei der Veranstaltung, die von den "Rhenanen" in ihrem Semesterprogramm beworben wird, handelt es sich um ein "Fortbildungsseminar" des Dachverbandes "Deutsche Burschenschaft" (DB) im Haus der "Marburger Burschenschaft Germania", das vom DB-"Bildungsbeauftragten" Bruno Burchhart, einem FPÖ-Mann, organisiert wurde.

Die "Rhenanen" bleiben in der DB

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