12. November 2014 | nrwrex

WESTLICHES RUHRGEBIET/NIEDERLANDE - Schon seit September kündigt die extrem rechte Hooligan-Band "Kategorie C" für den 6. Dezember ein "Nikolaus Festival" in der Region "Ruhrpott West" an, am Vorabend will die Band, die sich auch auf der HoGeSa-Demo am 26. Oktober in Köln präsentierte, im "Raum Trier" (Rheinland-Pfalz) auftreten.

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12. November 2014 | nrwrex

KREIS RECKLINGHAUSEN - Am 9. November hat sich Eigenangaben zufolge ein Kreisverband der "Die Rechte" (DR) im Kreis Recklinghausen gegründet, der sich auch bereits im Internet präsentiert. Man möchte "auch in Recklinghausen Politisch ein Zeichen setzen und die Menschen im Kreis über Missstände informieren", heißt es dort. "Weitere Informationen und Nachrichten" würden folgen. Bisher wurden auch noch keine Namen von Vorstandsmitgliedern genannt.

"Hackenkreuze" in Haltern

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7. November 2014 | nrwrex

WUPPERTAL/DORTMUND - Sowohl im Wuppertaler als auch im Dortmunder Stadtrat versucht sich die extreme Rechte an der Bildung von Ratsgruppen bzw. Ratsfraktionen - und stößt dabei auf Schwierigkeiten. In Wuppertal wollten "pro NRW" (zwei Abgeordnete) und "Die Republikaner" (REP, ein Abgeordneter) eine Fraktion bilden, in Dortmund die NPD (ein Abgeordneter) und "Die Rechte" (ein Abgeordneter) eine Gruppe. In beiden Städten wurde ihnen dies von den Oberbürgermeistern bzw. Stadtverwaltungen verweigert.

Fraktionen und Gruppen

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5. November 2014 | nrwrex

DÜSSELDORF - Die unabhängige Initiative „NSU-Watch NRW“, die sich erstmals am 27. Oktober 2014 auf einer INPUT-Veranstaltung im Düsseldorfer Kulturzentrum ZAKK der Öffentlichkeit vorstellte und die die Arbeit des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) des nordrhein-westfälischen Landtags zum NSU kritisch begleiten möchte, hat am gestrigen dritten Jahrestag der Selbstenttarnung des NSU ein Positionspapier veröffentlicht. Hierin werden u.a.

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5. November 2014 | nrwrex

LEVERKUSEN – Die selbsternannte "Bürgerbewegung pro NRW" hat ihren stellvertretenden  Parteivorsitzenden und Mönchengladbacher Ratsherrn Dominik Roeseler für sein Mitwirken an der Demonstration der "Hooligans gegen Salafisten" (nrwrex berichtete) lediglich verwarnt. Auf einer am Sonntag abgehaltenen außerordentlichen Vorstandstagung sei ihm eine "scharfe Rüge" erteilt worden, so "pro NRW". Die Anmeldung der HoGeSa-Demonstration am 26. Oktober sei "grob parteischädigend" gewesen. Ein Parteiausschluss droht Roeseler aber erst im Wiederholungsfall.

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4. November 2014 | nrwrex

ESSEN - Wie schon seit 2009 möchte der nordrhein-westfälische Landesverband der NPD auch dieses Jahr am 9. November - u.a. Jahrestag der Reichspogromnacht - in Essen eine Kundgebung unter dem Motto "25 Jahre Mauerfall – in Gedenken an die Mauertoten" durchführen. Zuvor ist in Essen - offenbar in der Landesgeschäftsstelle - eine Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens der NPD geplant.

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4. November 2014 | nrwrex

BURBACH (KREIS SIEGEN-WITTGENSTEIN) - Über die angekündigten Auftritte von"Frei.Wild" und anderen Grauzone-Bands beim für den 3. bis 6.

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1. November 2014 | nrwrex

LEVERKUSEN/KÖLN - Die Demonstration der „ Hooligans gegen Salafisten" (HoGeSa) am 26. Oktober in Köln hat ein Nachspiel für Dominik Roeseler, den stellvertretenden Parteivorsitzenden der „Bürgerbewegung pro NRW“. Die Partei hat für Montag, den 3. November, eine außerordentliche Vorstandssitzung einberufen. Auf der Tagesordnung stehen nach Parteiangaben „das Kölner Demonstrationsgeschehen sowie die anschließende Medienkampagne gegen PRO NRW". Roeselers Rolle auf der HoGeSa-Demonstation wird sicher ebenfalls Thema sein.

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30. Oktober 2014 | nrwrex

KÖLN – Während sich am Sonntag (extrem) rechte Hooligans und Neonazis im Kölner Kunibertsviertel Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten (nrwrex berichtete), bereiteten sich auf dem Breslauer Platz zwei MusikerInnen aus der Neonazi-Szene auf ihren Auftritt vor. Der Berliner Neonazi-Rapper „Villain051“ und die Sängerin der ostdeutschen RechtsRock-Band „Wut aus Liebe“ traten im offiziellen Programm der Kundgebung von „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) auf.

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27. Oktober 2014 | nrwrex

KÖLN – Die Demonstration der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) ist heute am frühen Abend eskaliert. Am Ebertplatz und am Breslauer Platz bewarfen die extrem rechten Hooligans und Neonazis die Polizei mit Flaschen, Steinen und Böllern. Die Polizei setzte mehrere Wasserwerfer und Pfefferspray ein, hatte die Lage lange Zeit aber nicht im Griff. Das Einsatzkonzept wirkte wenig durchdacht, vor Ort fehlten Polizeikräfte. Zahlreiche Menschen wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt, darunter auch PassantInnen und JournalistInnen.

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23. Oktober 2014 | nrwrex

KÖLN - Die für den  26. Oktober angekündigte Kundgebung der "Hooligans gegen Salafisten" (HoGeSa) - nrwrex berichtete - ist vom Bahnhofsvorplatz auf den Breslauer Platz verlegt worden. "Nach Rücksprache mit der Polizei [...] und aktuell mehr als 5.500 Zusagen auf Facebook" sei "der 'Bahnhofsvorplatz' definitiv zu klein", begründen die HoGeSa auf ihrer "Facebook"-Seite diese Änderung. Die Verlegung ist nicht die einzige Planänderung: Der Breslauer Platz an der Rückseite des Kölner Hauptbahnhofs wird nur als Auftaktort für eine Demonstration dienen.

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23. Oktober 2014 | nrwrex

L57_Cover_nrwrexOBERHAUSEN – Im Folgenden dokumentieren wir das Editorial und Inhaltsverzeichnis der neuen, nunmehr 57. Ausgabe der “LOTTA – antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen”, die am 1. November erscheinen wird.

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21. Oktober 2014 | nrwrex

KÖLN – Die Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) mobilisiert für Sonntag, den 26. Oktober, zu einer Kundgebung auf der Kölner Domplatte, zu der über 1.000 Personen erwartet werden. Auf der zugehörigen Facebook-Seite haben bereits um die 5.000 User_innen ihr Kommen angekündigt. Die Gruppe, die sich zuerst über Facebook vernetzt hatte, mittlerweile aber eigene Organisationsstrukturen herausgebildet hat, wurde bei Facebook bereits 24.000 mal mit „gefällt mir“ bewertet.

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20. Oktober 2014 | nrwrex

DORTMUND - Nach eigenen Angaben hat die Neonazi-Partei „Die Rechte“ am 11. Oktober in Dortmund ihren Landesparteitag abgehalten und dabei den Landesvorsitzenden Dennis Giemsch (KV Dortmund) sowie dessen Stellvertreter Michael Brück (KV Dortmund) und den Beisitzer Sascha Krolzig (KV Hamm) im Amt bestätigt. Die Namen eines weiteren Beisitzers, des Schiedsgerichtsvorsitzenden sowie des Kassenprüfers wurden nicht genannt.

Hammer und Dortmunder Neonazis im Vorstand

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