Aachen

7. Februar 2013 | nrwrex

STOLBERG (STÄDTEREGION AACHEN) - Auf ihrer Internetseite geben die neugegründeten "Die Rechte"-Kreisverbände Aachen und Heinsberg bekannt, dass die jährlichen Neonazi-Aufmärsche in Stolberg auch 2013 fortgesetzt würden. Am 5. und 6. April soll wieder unter dem Motto “Gegen Ausländergewalt und Deutschfeindlichkeit! – Mord! Trauer! Widerstand!” demonstriert werden.

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3. Februar 2013 | nrwrex

STÄDTEREGION AACHEN/KREIS HEINSBERG- Die Gründung des Wuppertaler Kreisverbandes der Partei "Die Rechte" sei  “noch nicht der letzte Streich”, gab deren Dortmunder Kreisverband am 30. Januar bekannt, nrwrex berichtete. Gestern Abend wurde dann gemeldet, dass am 2.

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2. Februar 2013 | nrwrex

AACHEN/OBERHAUSEN/BOCHUM - Im Folgenden weist NRW rechtsaußen auf vier interessante Veranstaltungen zu den Themen “Neonazis und Rechtsextremisten im Raum Aachen”, “Geschichtsbilder der extremen Rechten zwischen Heldenkult und Opfermythen”, “Die NSU-Ermittlungen" sowie "Topf und Söhne. Besetzung auf einem Täterort" hin.

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18. Januar 2013 | nrwrex

AACHEN/KÖLN - Die "Aachen Ultras" (ACU) werden fortan nicht mehr den Bundesliga-Drittligisten "Alemannia Aachen" im Stadion unterstützen. Die Fangruppe hatte sich antirassistisch positioniert - und war deswegen immer wieder von Mitgliedern der "Karlsbande Ultras", Hooligans und Neonazis angegriffen worden. (NRW rechtsaußen berichtete u.a.

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18. Januar 2013 | nrwrex

AACHEN/WASSENBERG - Als am 25. September 2010 rund 165 Neonazis mit fremdenfeindlichen Parolen durch Aachen zogen und gegen den Neubau einer Moschee an der Stolberger Straße wetterten, war auch Stefan S. dabei. „Aachen bleibt unsere Stadt“ stand auf Trageschildern, S. versteckte sein Gesicht hinter einer großen Sonnenbrille, mit einem Aufdruck auf seinem T-Shirt wollte er Stellung beziehen – gegen „Polizeigewalt“. Seit Freitag muss S. sich nun in Aachen als mutmaßlicher Haupttäter verantworten – wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.

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17. August 2012 | nrwrex

Aachen - Der politische aufgeladene Konflikt in  der Fanszene von Alemannia Aachen beschäftigte am Mittwoch, den 15. August, das Amtsgericht  Aachen. Zwei Mitglieder der rechtsoffenen Fangruppe "Karlsbande Ultras" hatten zwei Mitglieder der "Aachen Ultras" wegen Körperverletzung angezeigt. Hintergrund soll ein Faustschlag am Rande eines Heimspiels im März gewesen sein, berichtet die Aachener Zeitung.

Stadionverbot wegen Hitlergruß

Doch dieser konnte den Beschuldigten nicht nachgewiesen werden, sie wurden freigesprochen.

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9. August 2012 | nrwrex

Aachen - „Der Feind im eigenen Fan-Lager“ titelte die Lokalpresse Ende 2011 nach einem Heimspiel des Fußballklubs Alemannia Aachen. Nun liest man in der Lokalpresse von einem „Alemannia-‚Fan-Krieg’“. Hintergrund sind Angriffe und Gewalttaten von Personen, die der „Karlsbande“ angehören oder sich in deren Umfeld bewegen, gegen die „Aachen Ultras“ (ACU). Die ACU gehören für die Angreifer zur linken Szene, die Angreifer und einige Mitglieder der „Karlsbande Ultras“ (KBU) dürften Neonazis oder zumindest rechtsaffine Fans sein.

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20. Juni 2012 | nrwrex

Aachen und Dortmund - Über gleich mehrere Freisprüche freut sich derzeitig die neonazistische Szene nicht nur in den Regionen Aachen und Dortmund.

Bei einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht Aachen wurde gestern ein führender Kader der „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) aus Düren vom Vorwurf der Nötigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung freigesprochen. Ein empfehlenswerter Bericht hierzu ist auf der Homepage des "Lokalen Aktionsplans Aachen" zu finden:

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31. Mai 2012 | nrwrex

AACHEN - Polizist und gleichzeitig Funktionär von „Pro NRW“ zu sein, ist unvereinbar. Dieser Ansicht ist der Aachener Polizeipräsident und hat deshalb den stellvertretenden Vorsitzenden der Partei vom Dienst suspendiert. Die Wochenzeitung „Jungle World“ berichtet über den Fall Wolfgang Palm.

http://jungle-world.com/artikel/2012/22/45538.html

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10. Mai 2012 | nrwrex

AACHEN – In Aachen hat der Prozess gegen eine führende Person der „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) begonnen. Denis U. soll einen Nazigegner und den Chef des NPD-Kreisverbandes Aachen angegriffen haben. Das berichtet der „blick nach rechts“. Dem strafrechtlich mehrfach aufgefallenen Denis U. wird vor der Schöffenkammer des Amtsgerichts Aachen Körperverletzung, Nötigung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Vorgeworfen wird U. unter anderem, Mitte 2011 mit einer Gruppe von 20 bis 25 „Kameraden“ einen Neonazigegner in der Aachener Innenstadt attackiert zu haben.

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