Alemannia Aachen

18. September 2014 | nrwrex

AACHEN/MARL (KREIS RECKLINGHAUSEN) – Keine andere rechte Band hat in den letzten Jahren ähnlich viele Konzerte in NRW absolviert wie die Hooligan-Band „Kategorie C“ (KC). Ihre Konzerte sind Orte, an denen rechtsoffene Fußballfans, Ultras und Hooligans einträchtig zusammen mit organisierten Neonazis feiern. Rund 200 BesucherInnen zählte ein am 30. August von der Aachener Hoolgruppe „Westwall“ organisiertes Konzert im belgischen Dorf Eynatten. In einem etwas kleineren Kreis trat die Band eine Woche später, am 5.

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1. August 2014 | nrwrex

AACHEN – Es war eigentlich nur ein eher unbedeutendes Testspiel, als „Alemannia Aachen“ am 20. Juli im Wuppertaler Stadion auf den heimischen „Wuppertaler SV“ traf. Etwas mehr als 1.000 Fans sahen das Spiel, als in der 30. [...]

20. Mai 2013 | nrwrex

AACHEN - Das Amtsgericht Aachen hat am Mittwoch ein Verfahren gegen vier Fußballfans aus dem Umfeld der Hooligan- und Ultra-Szene, die im Dezember 2011 an Gewalttaten gegen die linksgerichteten „Aachen Ultras ´99“ (ACU) beteiligt gewesen sein sollen, unter Auflagen eingestellt. Der Vorfall war seinerzeit eine erste Eskalation gewesen im Aachener „Fan-Krieg“ (Lokalpresse). Die vier Männer müssen nun Geldbußen von 300, 500 oder 600 Euro an gemeinnützige Vereine zahlen.

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22. November 2012 | nrwrex

AACHEN - In Aachen hören die Probleme in der Fanszene von "Alemannia Aachen" nicht auf. Die Hooligangruppe "Westwall Aachen" führte am Freitag ein Konzert mit der rechten Band "Kategorie C" durch. Tags darauf griffen Mitfahrer aus dem Bus der "Karlsbande Ultras" auf einem Parkplatz bei Pforzheim ein Auto der "Aachen Ultras" an. Beide "Alemannia"-Fangruppen waren auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel in Stuttgart.

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17. August 2012 | nrwrex

Aachen - Der politische aufgeladene Konflikt in  der Fanszene von Alemannia Aachen beschäftigte am Mittwoch, den 15. August, das Amtsgericht  Aachen. Zwei Mitglieder der rechtsoffenen Fangruppe "Karlsbande Ultras" hatten zwei Mitglieder der "Aachen Ultras" wegen Körperverletzung angezeigt. Hintergrund soll ein Faustschlag am Rande eines Heimspiels im März gewesen sein, berichtet die Aachener Zeitung.

Stadionverbot wegen Hitlergruß

Doch dieser konnte den Beschuldigten nicht nachgewiesen werden, sie wurden freigesprochen.

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9. August 2012 | nrwrex

Aachen - „Der Feind im eigenen Fan-Lager“ titelte die Lokalpresse Ende 2011 nach einem Heimspiel des Fußballklubs Alemannia Aachen. Nun liest man in der Lokalpresse von einem „Alemannia-‚Fan-Krieg’“. Hintergrund sind Angriffe und Gewalttaten von Personen, die der „Karlsbande“ angehören oder sich in deren Umfeld bewegen, gegen die „Aachen Ultras“ (ACU). Die ACU gehören für die Angreifer zur linken Szene, die Angreifer und einige Mitglieder der „Karlsbande Ultras“ (KBU) dürften Neonazis oder zumindest rechtsaffine Fans sein.

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28. Juni 2012 | nrwrex

AACHEN - Die "Interessengemeinschaft der Alemannia Fans und Fan-Clubs", kurz: Fan-IG, hat der Fangruppe „Alte Kameraden“ eine Feier im Haus der "Alemannia"-Fans an der Liebigstraße verwehrt. Das berichtet der Aachener Journalist Michael Klarmann. Grund dafür ist, dass die selbst nicht extrem rechte Fangruppierung „Alte Kameraden“ zu einer im Werner-Fuchs-Haus geplanten Geburtstagsfeier Mitte Juli auch Neonazis einladen wollte.

Probleme mit Neonazis

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5. Februar 2012 | nrwrex

AACHEN – Rechtsextremismus im Fußball? Dieses Problem wird vor allem im Osten Deutschlands verortet. Doch was sich zurzeit in Aachen abspielt, ist vermutlich einzigartig, befindet Ronny Blaschke in einem Beitrag für den Deutschlandfunk. Eine antirassistische Ultra-Gruppe von Alemannia Aachen wurde während eines Heimspiels im Fanblock von Neonazis überfallen. Die Sozialarbeiterin des Fanprojekts wurde ebenfalls bedroht. Zum DLF-Beitrag:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1669252/

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27. Januar 2012 | nrwrex

AACHEN – In Aachen terrorisiert eine Ultra-Gruppe mit Kontakten zur Neonazi-Szene andere Hardcore-Anhänger aus dem linken Spektrum und die Fanbeauftragte der Alemannia, berichtet „Spiegel online“. Die Alemannia habe zwei verfeindete Ultra-Gruppen: die „Aachen Ultras“ (ACU, etwa 80 Mitglieder), die sich als antirassistische Gruppierung sehen, und die „Karlsbande“ (rund 180 Personen), die von sich behauptet, „unpolitisch“ zu sein, aber kein Problem damit zu haben scheint, dass Neonazis in ihrem Umfeld agieren.

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15. Dezember 2011 | nrwrex

AACHEN – Der „Angriff von rechtsaußen“ kam kurz vor der Halbzeit beim Spiel der Aachener Alemannia gegen Erzgebirge Aue am Sonntag auf dem Tivoli, berichten die Aachener Nachrichten: Plötzlich sei die Fangruppierung „Aachen Ultras“ im Stadion von einer anderen Gruppe – die Aachener Nachrichten nennen sie „vermutlich rechtsgesinnt“ – angegriffen worden. Der Ordnerdienst der Alemannia habe sofort seine Kräfte zusammengezogen und Schlimmeres verhindern können.

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