Amnesty International

11. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Ob Patrik Brinkmann nach seinem Rückzug von der Kandidatur als „pro Deutschland“-Vorsitzender* noch gedenkt, Geld in das Projekt der Rechtspopulisten zu pumpen, und gegebenenfalls wie viel, ist nicht bekannt. „Pro D“-Vorsitzender Manfred Rouhs freilich lässt sich nicht entmutigen. Neben der Teilnahme an der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses peilt er unbeirrt die Kandidatur seiner Partei bei zwei weiteren Wahlen auf Landesebene an.

Zunächst gehe es darum, sich in Berlin zu verankern, ließ er am Sonntag wissen. „Dann kommt Hamburg.

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