Andreas Molau

11. März 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – Andreas Molau werde die Öffentlichkeitsarbeit der „Pro-Bewegung“ unterstützen und sich insbesondere auch im Bereich der neuen Medien einbringen, kündigten die Rechtspopulisten an, als der Ex-NPDler im vorigen Frühjahr als Neumitglied begrüßt wurde. Seine Bedeutung für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ geht inzwischen über eine bloße „Unterstützung“ deutlich hinaus.

Am 23. Januar war es, als sich in der Villa Wuppermann in Leverkusen die führenden Funktionäre von „pro NRW“ trafen, um die Vorhaben für die nächsten Monate zu besprechen.

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9. März 2011 | nrwrex

Köln – Knapp zwei Wochen ist es her, dass sich der „pro NRW“-Chef Markus Beisicht über einen erregte, der „geistiges Eigentum anderer klaut und sich an keinerlei Ehrenkodex hält“. Gemeint hat der Vorsitzende der angeblich „seriösen“ und „rechtsdemokratischen“ Rechtspopulisten mit seiner Kritik den vormaligen Bundesverteidigungsminister. Würde sich Beisicht in seinem eigenen politischen Umfeld etwas genauer umschauen, könnte er feststellen, dass dort nicht nur mit geistigem Eigentum sehr freizügig umgegangen wird.

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7. März 2011 | nrwrex

Wuppertal – Die Luft bei der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ wird für ihren ehemaligen Wuppertaler Kreisvorsitzenden bzw. Kreisbeauftragten Frank Borgmann immer dünner.

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27. Februar 2011 | nrwrex

Düsseldorf – Unter keinem guten Stern stand am Sonntagabend die „Mahnwache“ von „pro NRW“ gegen den Redeauftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Düsseldorf: mieses Wetter; man blieb wieder einmal weitestgehend ohne Öffentlichkeitswirksamkeit unter sich; ein Fußvolk, das sich von Gegendemonstranten leicht ablenken ließ; Redner, die nur teilweise ihr Publikum erreichten; und aus einer angekündigten „Spontandemo“ wurde auch nichts.

„Über 200 Teilnehmer“ begrüßte das Kölner Ratsmitglied Jörg Uckermann als erster Redne

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25. Februar 2011 | nrwrex

Leverkusen – Der nächste Parteitag von „pro NRW“ soll am 19. März im „Forum Leverkusen“ stattfinden.

Angemietet wurde der Agam-Saal, der bei parlamentarischer Bestuhlung knapp 200 Personen Platz bietet. Dort hatten die Rechtspopulisten bereits im vorigen Frühjahr einen Parteitag im Vorfeld der Landtagswahl abgehalten.*

Auf der Tagesordnung steht unter anderem eine Neuwahl des Vorstands. Dabei dürften sich einige Veränderungen ergeben – unter anderem, da seit der vorigen Vorstandswahl im Juni 2009 offenbar vier Mitglieder aus dem Gremium ausgeschieden sind.

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9. Januar 2011 | nrwrex

Leverkusen – Christian Worch, einst in Hamburg und inzwischen in Mecklenburg lebender Neonazi mit einer mehr als 30-jährigen „Karriere“ am braunen Rand der Republik, übt sich als Berater von „pro NRW“.

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8. Januar 2011 | nrwrex

Leverkusen – Die FDP blickt derzeit nach jeder neuen Meinungsumfrage in den Abgrund.

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21. Dezember 2010 | nrwrex

Leverkusen – „Pro NRW“ soll im neuen Jahr einen neuen Namen erhalten. Dies hat der Vorsitzende der Rechtspopulisten, Markus Beisicht, in einem Interview verraten. Zugleich versucht er sich in dem Gespräch mit einer „pro“-nahen Internetplattform als energischer Politiker zu präsentieren, dessen Geduld im Umgang mit anderen Rechtsaußenparteien, die seinem Liebeswerben nicht nachgeben mögen, ein Ende hat.

Mit einer Namensergänzung wolle seine „Bürgerbewegung“ einen „bundesweiten Anspruch“ deutlich machen, ließ Beisicht durchblicken.

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24. November 2010 | nrwrex

Köln – Bei „pro NRW“ gehört nicht nur das Klappern zum Handwerk, sondern auch und nicht zuletzt das Flunkern – zuweilen das hemmungslose, manchmal auch das diskretere.

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9. November 2010 | nrwrex

Gelsenkirchen – Die Gelsenkirchener „pro NRW“-Ratsfraktion lässt sich von Andreas Molau coachen.

Am vorigen Wochenende habe man unter der Leitung des „Publizisten und Medienexperten“ die Rats-, Bezirks- und Ausschussarbeit der Fraktion „reflektiert“, berichtete die selbst ernannte „Bürgerbewegung“. Viel verraten wird über die Ergebnisse des Wochenendes nicht, abgesehen von Worthülsen. „Neue Methoden und Ideen“ seien entwickelt worden, „um die Arbeit in den verschiedenen Gremien weiter zu vertiefen und vor allem auf einen modernen Stand zu bringen“.

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