Christian Worch

2. Mai 2013 | nrwrex

DORTMUND – Nur rund 65 Neonazis folgten am 30. April dem Aufruf der Partei „Die Rechte“ (DR) zu einer Demonstration am Vorabend des 1. Mais, um angeblich "für die Ziele der Partei" zu werben und "die Bevölkerung" zu informieren, "gerade im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl im September". Am Tag darauf waren es dann etwa sieben mal so viele, die "gegen Sozialabbau, Überfremdung und Kapitalismus" und "für eine gerechte Zukunft" aufmarschierten.

Die Vorabenddemo

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10. März 2013 | nrwrex

SOEST - Am 9. März 2013 fand im westfälischen Soest die erste Demonstration von „Die Rechte“ statt. Eine „Premiere“ war angekündigt worden, doch eigentlich blieb alles beim Alten. Im dritten Jahr in Folge marschierten Neonazis in Soest auf. Den Aufmarsch prägte eine aggressive Stimmung. Obwohl „Die Rechte“ stets betont, eine seriöse Partei sein zu wollen, wurden auch in diesem Jahr Parolen wie „Damals wie heute – Hitlerleute“ gerufen.

Etwa 130 Neonazis hauptsächlich aus NRW folgten dem Aufruf nach Soest.

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27. Februar 2013 | nrwrex

KOBLENZ - Eigentlich hätte im Prozess gegen das "Aktionsbüro Mittelrhein" gestern, am 26. Februar, die Beweisaufnahme beginnen sollen - endlich, nach bereits mehr als 40 Prozesstagen. Vor dem Landgericht Koblenz angeklagt sind 26 Neonazis wegen Bildung bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung, darunter auch mehrere aus Nordrhein-Westfalen. Auch Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Volksverhetzung sowie Landfriedensbruch - im Zusammenhang mit dem Angriff auf das alternative Wohnprojekt "Praxis" am 19.

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20. Februar 2013 | nrwrex

DORTMUND - Neonazis um den heutigen NRW-Landesvorsitzenden der Partei "Die Rechte", Dennis Giemsch, intensivieren ihre Beziehungen zu Organisationen der extremen Rechten in Südosteuropa. Wie es in Berichten der Szene heißt, habe eine "Delegation aus Dortmund" im laufenden Monat zuerst Griechenland und dann Bulgarien bereist; konkreter Anlass seien jeweils Demonstrationen gewesen.

Der "Imia-Marsch" und die Ehrung deutscher Militärs

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Eine Bestandsaufnahme über den Ausbau der Parteistrukturen

An Pfingsten 2012 gründete sich auf Initiative von Christian Worch die Partei „Die Rechte“, Worch ließ sich zum Bundesvorsitzenden wählen. „Die Rechte“ solle „radikaler als die REPs und die Pro-Bewegung“, aber „weniger radikal als die NPD“ sein, bekundete er. Doch die Partei öffnet ihre Türen vor allem für Mitglieder verbotener „Kameradschaften“ sowie enttäuschte NPDler.

8. November 2012 | nrwrex

DORTMUND - Wie mehrfach auf NRW rechtsaußen berichtet, baut die Partei "Die Rechte" um Christian Worch seit dem Verbot mehrerer NRW-Kameradschaften verstärkt Strukturen in NRW auf. Und somit war es auch nur eine Frage der Zeit, bis die Anmeldung eines ersten Aufmarsches erfolgen würde. Der blick nach rechts berichtet.  

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6. November 2012 | nrwrex

NORDRHEIN-WESTFALEN - Mit der NPD, "Die Rechte", "pro NRW" und den "Republikanern" gibt es derzeitig vier nennenswerte extrem rechte Parteien in NRW, die Aktivitäten entfalten oder zumindest den Anschein erwecken möchten, dass sie dieses tun.

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29. Oktober 2012 | nrwrex

DORTMUND/HAMM/MÜLHEIM/RHEIN-ERFT-KREIS/MÜNSTERLAND - Schritt für Schritt baut die Worch-Partei "Die Rechte" seit den Verboten mehrerer "Freier Kameradschaften" in NRW ihre Stukturen aus. Am vorgestrigen Samstag wurden mehrere Kreisverbände und ein Bezirksverband offiziell gegründet.

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14. September 2012 | nrwrex

DORTMUND - Gerade einmal drei Wochen nach dem Verbot des "Nationalen Widerstands Dortmund" präsentiert sich jetzt im Internet ein Dortmunder Ableger der extrem rechten Mini-Partei "Die Rechte".

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10. September 2012 | nrwrex

HAMM – Am vorgestrigen Samstag fand in der Gaststätte „Zum Westenkrug“ an der Victoriastraße eine 30-köpfige Veranstaltung der NPD Unna/Hamm statt. An dieser nahmen offenbar auch ehemalige Führungsfiguren und Mitglieder der seit über zwei Wochen verbotenen Neonazi-Gruppierungen „Nationaler Widerstand Dortmund“ und „Kameradschaft Hamm“ teil, unter ihnen Sascha Krolzig, ehemaliger Anführer der verbotenen „Kameradschaft Hamm“, sowie Dietrich Surmann, Alexander Deptolla und Michael Brück, die der Führungsebene des verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund“ angehörten.

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