Die Rechte

11. April 2013 | nrwrex

DORTMUND - Seit Monaten mobilisiert "Die Rechte" (DR) zu einem Aufmarsch am 1. Mai in Dortmund. Der Dortmunder Polizeipräsident Norbert Wesseler hat nun angekündigt, die Demonstration zu verbieten. Ein "Kooperationsgespräch" mit den Anmeldern wurde bereits abgesagt (die WAZ berichtete).

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17. März 2013 | nrwrex

AACHEN/MÖNCHENGLADBACH/DÜSSELDORF - Zu einer "Kundgebungstour durchs Rheinland" waren am Samstag um die 100 Neonazis aufgebrochen, um gegen ihre angebliche "staatliche Verfolgung" und für "die Freilassung unserer Gefangenen" zu demonstrieren. Bezug genommen wurde hierbei insbesondere auf das laufende Strafverfahren in Koblenz, bei dem 26 Neonazis angeklagt sind, von denen aktuell noch sieben in Untersuchungshaft sitzen. Erwartungsgemäß wurde die Tour nach deren Beendigung als Erfolg abgefeiert.

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17. März 2013 | nrwrex

WUPPERTAL – Am 15. März endete vor dem Amtsgericht Wuppertal der Prozess gegen die vier Wuppertaler Neonazis Matthias Drewer, Rene Heuke, Michele Dasberg und Mike Dasberg. Die Angeklagten wurden zu Haftstrafen von zwei Jahren und sechs Monaten bzw. zwei Jahren und zwei Monaten verurteilt.

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12. März 2013 | nrwrex

AACHEN/MÖNCHENGLADBACH/DÜSSELDORF - Im Zusammenhang mit dem aktuellen Koblenzer Strafverfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen Mitglieder und Unterstützer des "Aktionsbüros Mittelrhein" planen Neonazis, am kommenden Samstag (16. März) zwei Kundgebungen und eine Demonstration in NRW durchzuführen. Die Veranstaltungen sollen offenbar in Aachen, Mönchengladbach und Düsseldorf stattfinden.

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11. März 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF – Im März will „Pro NRW“ eine Kundgebungstour in Nordrhein-Westfalen durchführen, die sich gegen MigrantInnen und AsylbewerberInnen richtet. (nrwrex berichtete) Der Auftakt der „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“ genannten Hetzveranstaltungen fand am Samstag in Bochum und Essen statt.

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10. März 2013 | nrwrex

SOEST - Am 9. März 2013 fand im westfälischen Soest die erste Demonstration von „Die Rechte“ statt. Eine „Premiere“ war angekündigt worden, doch eigentlich blieb alles beim Alten. Im dritten Jahr in Folge marschierten Neonazis in Soest auf. Den Aufmarsch prägte eine aggressive Stimmung. Obwohl „Die Rechte“ stets betont, eine seriöse Partei sein zu wollen, wurden auch in diesem Jahr Parolen wie „Damals wie heute – Hitlerleute“ gerufen.

Etwa 130 Neonazis hauptsächlich aus NRW folgten dem Aufruf nach Soest.

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6. März 2013 | nrwrex

DORTMUND – "Hoch die nationale Solidarität": eine an Peinlichkeit kaum zu übertreffende Parole, die auf so mancher extrem rechten Demonstration zu hören ist. Im Alltag wird dann auch lieber auf den Begriff "Kameradschaft" zurückgegriffen. Was auch immer damit genau gemeint sein mag: Um das Verhältnis zwischen den Dortmunder Kreisverbänden der NPD und der "Die Rechte"  zu beschreiben, erweist sich dieser Begriff als völlig untauglich.

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4. März 2013 | nrwrex
SOEST – Nach dem 12. Februar 2011 und dem 11. Februar 2012  soll am 9. März 2013 die nunmehr dritte neonazistische Demonstration im westfälischen Soest stattfinden. Erneut soll sich diese gegen "Ausländerkriminalität" und eine angebliche "Kuscheljustiz für kriminelle Ausländer" richten. Veranstalter ist „Die Rechte – Landesverband NRW, unterstützt durch freie Kräfte“. Der "blick nach rechts" berichtet.
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25. Februar 2013 | nrwrex

HAMM – Ein halbes Jahr nach dem Verbot der „Kameradschaft Hamm“ kündigt die Hammer Neonazi-Szene einen Aufmarsch in der Ruhrgebietsstadt an. Der Polizei liegt eine Anmeldung für den 20. Juli 2013 vor, wusste der lokale „Westfälische Anzeiger“ zu berichten. Zugleich wird in der Stadt über Handlungsstrategien gegen die Neonazis debattiert.

Der letzte Aufmarsch der Neonazis sollte am 6. Oktober 2012 in Hamm stattfinden. Die Demonstration wurde aber durch den Anmelder Sascha Krolzig, bis zum Verbot Anführer der „Kameradschaft Hamm“, abgesagt.

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20. Februar 2013 | nrwrex

DORTMUND - Neonazis um den heutigen NRW-Landesvorsitzenden der Partei "Die Rechte", Dennis Giemsch, intensivieren ihre Beziehungen zu Organisationen der extremen Rechten in Südosteuropa. Wie es in Berichten der Szene heißt, habe eine "Delegation aus Dortmund" im laufenden Monat zuerst Griechenland und dann Bulgarien bereist; konkreter Anlass seien jeweils Demonstrationen gewesen.

Der "Imia-Marsch" und die Ehrung deutscher Militärs

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