Die Rechte

7. Februar 2013 | nrwrex

STOLBERG (STÄDTEREGION AACHEN) - Auf ihrer Internetseite geben die neugegründeten "Die Rechte"-Kreisverbände Aachen und Heinsberg bekannt, dass die jährlichen Neonazi-Aufmärsche in Stolberg auch 2013 fortgesetzt würden. Am 5. und 6. April soll wieder unter dem Motto “Gegen Ausländergewalt und Deutschfeindlichkeit! – Mord! Trauer! Widerstand!” demonstriert werden.

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3. Februar 2013 | nrwrex

STÄDTEREGION AACHEN/KREIS HEINSBERG- Die Gründung des Wuppertaler Kreisverbandes der Partei "Die Rechte" sei  “noch nicht der letzte Streich”, gab deren Dortmunder Kreisverband am 30. Januar bekannt, nrwrex berichtete. Gestern Abend wurde dann gemeldet, dass am 2.

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31. Januar 2013 | nrwrex

WUPPERTAL - Nach den Kreisverbänden Dortmund, Hamm, Mülheim/Ruhr und Rhein-Erft-Kreis sowie dem Bezirksverband Münsterland verfügt der nordrhein-westfälische Landesverband der neonazistischen Kleinstpartei "Die Rechte" seit gestern über eine weitere lokale Struktur. Stolz wurde die Gründung eines Wuppertaler Kreisverbandes verkündet, der 30. Januar sei "ein Grund zum feiern".

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Die Neonaziszene im Ruhrgebiet nach dem Verbot

Das NRW-Ministerium für Inneres und Kommunales hatte nach längerer Vorbereitung am 23. August das Verbot dreier Neonazi-Gruppierungen durchgesetzt: Die Kameradschaften in Dortmund, Hamm und Aachen wurden nach dem Vereinsgesetz verboten. Nur wenig später reorganisierten sich die Dortmunder und Hammer Neonazis in der Worch-Partei Die Rechte. Ist nun alles wieder beim Alten?

Eine Bestandsaufnahme über den Ausbau der Parteistrukturen

An Pfingsten 2012 gründete sich auf Initiative von Christian Worch die Partei „Die Rechte“, Worch ließ sich zum Bundesvorsitzenden wählen. „Die Rechte“ solle „radikaler als die REPs und die Pro-Bewegung“, aber „weniger radikal als die NPD“ sein, bekundete er. Doch die Partei öffnet ihre Türen vor allem für Mitglieder verbotener „Kameradschaften“ sowie enttäuschte NPDler.

3. Januar 2013 | nrwrex

DORTMUND - Die Dortmunder Neonazis aus dem am 23. August 2012 verbotenen "Nationalen Widerstand Dortmund" (NWDO) reorganisieren sich munter weiter (NRW rechtsaußen berichtete). Ein neuer Versand übernimmt seit Anfang des Jahres 2013 die Funktion des "Resistore-Versandes", der Teil der Verbotsmasse war. Große Mühe, die direkte Nachfolge zu verbergen, machen sich die Neonazis nicht.

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30. Dezember 2012 | nrwrex

DORTMUND - In der Nacht auf den 29. Dezember versuchten in Dortmund laut Polizeiangaben "ca. 10 rechtsgerichtete Personen" die Szenekneipe "Hirsch-Q" und deren Gäste anzugreifen. Sechs der Angreifer wurden festgenommen, dabei wurden, so die Polizei, eine PTB-Waffe (Gas/Schreckschusswaffe), Quarzsandhandschuhe sowie zwei Faustmesser sichergestellt.

Gäste bedroht

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17. Dezember 2012 | nrwrex

DORTMUND - "Drei Kundgebungen bei Dortmunder Politikern!" kündigt der Dortmunder Kreisverband der Partei "Die Rechte" um Dennis Giemsch und Siegfried Borchardt für den 23. Dezember an.

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29. November 2012 | nrwrex

SCHWELM (ENNEPE-RUHR-KREIS) – Initiiert von ehemaligen NPD-Aktivisten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis hat sich in NRW eine neue Rechtsaußenpartei gegründet: die „Soziale Heimat Partei“ (SHP), die nun in Konkurrenz zu NPD, "Die Rechte" und "pro NRW" tritt. Die SHP präsentiert sich als „patriotische, soziale und demokratische Alternative zu den abgewirtschafteten Altparteien, populistischen Seifenblasen und vergangenheitsfixierten Politsekten“.

Der "blick nach rechts" berichtet

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28. November 2012 | nrwrex

BERGKAMEN (KREIS UNNA) – Neonazis wollen am  8. Dezember in Bergkamen aufmarschieren. Ein von Haltern am See in's zirka 40 Kilometer entfernte Bergkamen verzogener Neonaziaktivist soll nach Polizeiangaben eine Demonstration „gegen Kinderschänder“ angemeldet haben. Der Aufmarsch soll um 15 Uhr am Busbahnhof Bergkamen starten und mit einer Kundgebung auf dem Marktplatz enden.

Unklar ist zurzeit noch, welche Neonazi-Struktur hinter der Planung des Aufmarsches steckt.

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