Die Rechte

26. Mai 2014 | nrwrex

DORTMUND – Mit Gewalt versuchte sich gestern Abend eine Gruppe Neonazis Zutritt zum Dortmunder Rathaus zu verschaffen. In „SA-Manier“ hätten die Mitglieder der Partei „Die Rechte“ versucht, das Rathaus zu stürmen, schreibt das antifaschistische Bündnis „Blockado“. AntifaschistInnen und PolitikerInnen der demokratischen Parteien stellten sich den Neonazis auf den Treppen des Rathauses in den Weg. Diese schlugen unvermittelt auf sie ein. Flaschen flogen, Pfefferspray lag in der Luft.

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26. Mai 2014 | nrwrex

Vorläufige Endergebnisse - Stand Montag 3.00 Uhr:

Stadtrat Aachen: PRO NRW 1,1 Prozent (plus 1,1), 1 Mandat, Wolfgang Palm

Städteregionstag Aachen: REP 1,0 Prozent (minus 0,1), 1 Mandat, Andreas Weber

Stadtrat Bochum: NPD 0,9 Prozent (minus 0,1), 1 Mandat, Claus Cremer, PRO NRW 1,3 Prozent (plus 1,3), 1 Mandat (plus 1), Hans-Joachim Adler

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24. Mai 2014 | nrwrex

NRW – Nach den beiden Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf dokumentiert NRW rechtsaußen im dritten Teil sämtliche NRW-Kommunalwahlantritte aus dem extrem rechten Spektrum im Regierungsbezirk Arnsberg, Teil 4 (Münster) und Teil 5 (Detmold) folgen in Kürze. Am Sonntagabend und am Montag folgen dann die Wahlergebnisse sowie eine Auflistung der MandatsträgerInnen. Das Abschneiden der “Alternative für Deutschland” (AfD), die wir nicht dem extrem rechten Spektrum zurechnen, nehmen wir zu einem späteren Zeitpunkt unter die Lupe.

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23. Mai 2014 | nrwrex

NRW – NRW rechtsaußen dokumentiert sämtliche NRW-Kommunalwahlantritte aus dem extrem rechten Spektrum in den fünf Regierungsbezirken in NRW. Am Sonntagabend und am Montag folgen dann deren Wahlergebnisse sowie eine Auflistung der MandatsträgerInnen. Das Abschneiden der “Alternative für Deutschland” (AfD), die wir nicht dem extrem rechten Spektrum zurechnen, nehmen wir zu einem späteren Zeitpunkt unter die Lupe.

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14. Mai 2014 | nrwrex

RHEIN-ERFT-KREIS - Über ihre „Erlebnisse" und die ihres verstorbenen Ehemanns referiert am kommenden Samstag die unbelehrbare Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel (Vlotho) im Rhein-Erft-Kreis. Vorgestellt wird sie als "ehemalige Jungmädelführerin" und "ehemalige Gattin des Reichstabsmitgliedes Werner Georg Haverbeck".

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3. Mai 2014 | nrwrex

DUISBURG – Während „Die Rechte“ in Dortmund marschierte, führte die NPD ihre landesweite Demonstration zum 1. Mai im 60 Kilometer weiter westlich gelegenen Duisburg durch. Dorthin folgten gerade einmal 100 NPD-AnhängerInnen dem Ruf ihrer Partei, die mit Udo Pastörs sogar ihren Bundesvorsitzenden aufgefahren hatte. Die Demonstration sollte ganz im Zeichen des Kommunalwahlkampfes stehen. Der Marsch musste aber wegen einer Blockade von 100 NazigegnerInnen kurzfristig auf eine neue Route verlegt werden.

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16. April 2014 | nrwrex

HAMM –Am vergangenen Sonntag ereignete sich um 3.22 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Waldenburger Straße im Hammer Stadtteil Herringen. Acht Personen wurden u.a. durch Rauchgas verletzt, vier Kinder zwischen 11 und 17 Jahren mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, der Polizeiliche Staatsschutz wurde in die Ermittlungen einbezogen.

„Keine greifbaren Hinweise“ auf rechte TäterInnen

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16. April 2014 | nrwrex

DÜSSELDORF - Nach ihrem peinlichen Scheitern beim Versuch, zu den Europa-Wahlen anzutreten (zirka 3/4 der nötigen Unterstützungsunterschriften fehlten), versucht sich die neonazistische Partei "Die Rechte" bei den Kommunalwahlen am 25. Mai in drei NRW-Städten .

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31. März 2014 | nrwrex

AACHEN - Nur etwa 90 Neonazis folgten am Samstag dem Aufruf der Möchtegernpartei "Die Rechte" (DR) zu einer Demonstration unter dem Motto “Multikultur tötet – Wir tragen ein Licht in die Nacht für die Zukunft unserer Kultur” nach Aachen. Der für 19 Uhr angesetzte "Fackelmarsch" durch die Aachener Innenstadt startete mit Verspätung, zudem musste aufgrund von Gegenprotesten die Route geändert werden.

Hitler als "allergrößter Staatsmann"

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13. März 2014 | nrwrex

AACHEN: Für den 29. März hat die Möchtegernpartei "Die Rechte" einen Aufmarsch in Aachen angemeldet, der sich gegen MigrantInnen und Flüchtlinge richten soll und vermutlich Bezug auf die seit dem Vorjahr verbotenen Stolberg-Aufmärsche nehmen wird. Dies berichtet der Aachener Journalist Michael Klarmann auf den Homepages des "blick nach rechts" und des "Lokalen Aktionsplans Aachen".

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