Die Rechte

12. März 2014 | nrwrex

MÜNSTER - Die "Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie" (mobim) hat im Rahmen ihrer Reihe "Hintergrundinformationen und Recherchen" ein Dossier zum Thema "Extrem rechte Parteien bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl" (mobim-analysen, 08/2014) veröffentlicht.

Neben einer Analyse der "Bedeutung von Kommunalwahlen für die Rechtsaußen-Parteien" werden die NPD, "Die Rechte" sowie "Die RechtspopulistInnen: Pro Köln und Pro NRW" unter die Lupe genommen.

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7. März 2014 | nrwrex

HAMM/PULHEIM – Überraschend hat die extrem rechte Partei „Pro NRW“ in dieser Woche zwei weitere Kandidaturen zur Kommunalwahl bekannt gegeben. Die Beisicht-Truppe will am 25. Mai sowohl in Hamm als auch in Pulheim (Rhein-Erft-Kreis) in die Räte einziehen.

„Pro NRW“ will „Republikaner“ beerben

Erstmals hat „Pro NRW“ eine Kandidatur in Hamm angekündigt. Die RechtspopulistInnen stützen sich dabei auf ehemalige Mitglieder der „Republikaner“, die dort lange Jahre relativ stark waren.

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6. März 2014 | nrwrex

BRÜSSEL - Komplett vergeigt hat die neonazistische Partei "Die Rechte" ihren Versuch, am 25. Mai zur Europawahl anzutreten. Meilenweit war sie davon entfernt, rechtzeitig - also bis zum 3. März - die erforderliche Mindestzahl von 4.000 Unterstützungsunterschriften beizubringen. Und offenbar waren die Parteioberen nicht einmal in der Lage, den korrekten Abgabetermin für diese Unterschriften in Erfahrung zu bringen. Der blick nach rechts berichtet.

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1. März 2014 | nrwrex

UNNA/KÖLN/DUISBURG - Auch die NPD hat die Kommunalwahl am 25. Mai in den Blick genommen. In den letzten Wochen hat sie Kandidaturen zur Stadtratswahl in Unna, Köln und Duisburg angekündigt. Darüber hinaus wird sie vor allem versuchen, ihre 2009 erzielten Mandate zu halten.

Unna: Zusammenarbeit mit "Freien Kräften"

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6. Februar 2014 | nrwrex

AACHEN - Das Landgericht Aachen hat ein Urteil gegen den Neonazi Dieter Riefling wegen Volksverhetzung bestätigt. Riefling hatte in einer Rede anlässlich eines rechten Aufmarschs am 7. April 2012 in Stolberg MigrantInnen als "Abschaum" beschimpft und ihnen die Abschiebung per Eisenbahn oder Flugzeug angedroht. Zudem hatte er behauptet, die Zuwanderung "art- und kulturfremder Menschen" sei ein "Rassenkrieg" und von Deutschlands Feinden ins Werk gesetzt worden. Schließlich hatte er die USA im Stil des NS-Antisemitismus "Jew SA" genannt.

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3. Februar 2014 | nrwrex

DORTMUND - Fußballbundesligist Borussia Dortmund will einen führenden Funktionär der Worch-Partei „Die Rechte“ (DR) ausschließen. Michael Brück, DR-Landesvize in NRW und Stadtratskandidat in Dortmund, soll seinen Mitgliedsausweis abgeben. Dies berichtet der "Blick nach Rechts". Die Neonazi-Partei versucht sich seit einiger Zeit in Dortmund als Fürsprecherin von Fußballfans anzubieten.

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2. Februar 2014 | nrwrex

BOCHUM - Zur Kundgebung der "Kameradschaft Volkssturm Deutschland" fanden sich am 1. Februar etwa 25 Rechte gegenüber dem Flüchtlingsheim in der Bochumer Wohlfahrtstraße ein. Dort wurden sie von rund 200 GegendemonstrantInnen erwartet, die das "Bochumer Bündnis gegen Rechts" mobilisiert hatte.

25 Neonazis folgten Aufruf des „Volkssturms“

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22. Januar 2014 | nrwrex

DUISBURG - Seit gestern kündigt der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen NPD, der Bochumer Claus Cremer, für den 1. Mai eine "Regionaldemonstration" seiner Partei in Duisburg an. Das Motto lautet: "Arbeitsplätze schaffen statt Asylflut fördern! Am 25.05.: Europa wählt rechts, NRW wählt NPD."

Die NPD-Demonstration findet damit am gleichen Tage wie der Aufmarsch der neonazistischen Konkurrenzpartei "Die Rechte" in Dortmund statt (nrwrex berichtete).  Nicht alle NPD-Parteifunktionäre können dem etwas abgewinnen: "Zwei 1.

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13. Januar 2014 | nrwrex

SOEST/DORTMUND/RHEIN-ERFT-KREIS - Mit drei Infoständen wandte sich "Die Rechte"(DR) am vergangenen Samstag an die Öffentlichkeit. Im Vorhinein war nur die für Soest geplante Versammlung bekannt geworden. Je einen weiteren Infostand gab es in Dortmund und im Rhein-Erft-Kreis.

"Nationalen Sozialismus durchsetzen"

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7. Januar 2014 | nrwrex

KOBLENZ - Die letzten sieben der anfangs 24 inhaftierten Angeklagten im Koblenzer Strafverfahren gegen Mitglieder und Unterstützer des "Aktionsbüros Mittelrhein"  seien heute nach 22-monatiger U-Haft entlassen worden. Dies melden mehrere neonazistische Gruppierungen im Internet, unter ihnen der Dortmunder Kreisverband der "Die Rechte". "Die Rechte" Düsseldorf/Mettmann/Solingen postete hingegen gegen 15 Uhr, dass "alle 7 Kameraden vom AB-Mittelrhein Prozess in den nächsten Stunden entlassen" würden, "alle Haftbefehle" seien "aufgehoben" worden.

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