Freies Netz Siegerland

Die Neonazi-Szene im Kreis Siegen-Wittgenstein

Nach zeitweise eher sporadischer Aktivität und Rückzügen von Kadern meldete sich die Neonazi-Szene im Kreis Siegen-Wittgenstein mit einem Knall zurück. Am 24. Mai 2014 kam es zu einem Übergriff in Siegen, bei dem ein Student lebensgefährlich verletzt wurde. Grund genug, die lokale Neonazi-Szene unter die Lupe zu nehmen.

2. Februar 2012 | nrwrex

SIEGEN – Die 1. große Strafkammer des Landgerichts Siegen hat am Mittwoch einen 20-jährigen Neonazi aus Netphen wegen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Jugendstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt.

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17. August 2011 | nrwrex

SIEGEN – Stephan Flug, Kreistagsmitglied der NPD in Siegen-Wittgenstein, hat seinen Austritt aus der Partei erklärt.

Stephan Flug

Flug gehörte zum offen neonationalsozialistischen Flügel der Partei, der bei einem Landesparteitag

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13. Oktober 2010 | nrwrex

Siegen – Mit veränderter Optik sind Siegener Neonazis wieder im Internet präsent.

Verschwunden ist von ihrer neuen Seite jener Beitrag, mit dem das „Freie Netz Siegerland“ Ende September der nordrhein-westfälischen NPD attestierte, sie befinde sich auf einem „dekadenten Kurs“.* Ob das technische Gründe hat oder ob die Siegener Neonazis künftig weniger unfreundlich mit der NPD auf Landesebene umgehen wollen – zu der auf Kreisebene unterhielt man ja stets gute Kontakte –, ist nicht bekannt.

Zu finden ist hingegen auf der Internetseite ein Text unter der Überschrift „Wir üb

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26. September 2010 | nrwrex

Siegen – Was Siegens „parteifreie“ Neonazis vom Ergebnis des NPD-Landesparteitags am vorigen Wochenende halten, machen sie schon in der Überschrift eines Beitrags deutlich, den sie gestern auf ihrer Homepage veröffentlichten: „Der dekadente Kurs der NPD“.

Vom wiedergewählten Landesvorsitzenden Claus Cremer erwarten die Neonazis, die einst unter dem Namen „Freien Nationalisten Siegerland“ firmierten und jetzt als „Freies Netz Siegerland“ aktiv sind, eine „Klarstellung“ zu den Vorwürfen, die gegen die Vorstandsmitglieder Melanie Händelkes und Thorsten Crämer laut geworden war

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