Kameradschaft Hamm

20. April 2010 | nrwrex

Hamm/Olpe/Euskirchen – Im Landtagswahlkampf erhält die NPD manchenorts wieder Unterstützung von „parteifreien“ Neonazis.

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16. April 2010 | nrwrex

Hamm – So ganz unvorbereitet hat die Hammer „Republikaner“ der Abgang ihres Stadtratsmitglieds Gerald Thörner offenbar nicht getroffen.

In einer am späten Donnerstagabend im Internetportal „Gesamtrechts“ veröffentlichten Pressemitteilung der Hammer „Republikaner“ heißt es, Thörner sei bereits im vorigen Oktober als Kreisvorsitzender abgewählt worden. Dennoch habe er seine „Treue zur Partei“ beteuert. Eine Zusammenarbeit mit dem aktuellen Vorstand unter der neuen Vorsitzenden Yvonne Busse sei jedoch nie zustande gekommen.

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12. April 2010 | nrwrex

Hamm – Mit einem für Neonazi-Gruppen eher ungewöhnlichen Rahmenprogramm feierte die „Kameradschaft Hamm“ am Wochenende ihr siebenjähriges Bestehen.

Zunächst hatten die nach Kameradschaftsangaben 80 Teilnehmer der Veranstaltung den Reden der beiden örtlichen Neonazis Christoph Drewer und Sascha Krolzig sowie einem Grußwort von Hans-Jochen Voß, dem Kreisvorsitzenden der NPD für Unna und Hamm, gelauscht, ehe erst einmal braune Barden das Bühnenprogramm übernahmen. Soweit nichts Ungewöhnliches für Neonazi-Feierlichkeiten.

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6. April 2010 | nrwrex

Bergkamen/Hamm/Salzkotten – Die NPD hat seit rund vier Monaten das Anti-Moschee-Kampagnenthema für sich entdeckt – da wollen auch die parteilosen Neonazis von der „Nationalen und Sozialistischen Kameradschaft Hamm“ nicht zurückstehen.

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27. Dezember 2009 | nrwrex

Hamm – Der übermäßige Genuss von Wildschweinkeule, Plätzchen in Hakenkreuzform, Met und was Neonazis über Weihnachten respektive zum Julfest sonst so zu sich nehmen, kombiniert womöglich mit dem wiederholten Betrachten der alten „Indiana Jones“-DVD an langen Feiertagen, zeigt fatale Wirkungen. Zumindest in Hamm.

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22. Dezember 2009 | nrwrex

Hamm – Nicht nur im Raum Düren feierten Neonazis am Wochenende ihre „Wintersonnenwende“ (/nrwrex/2009/12/dn-neonazis-feierten-wintersonnenwende): In Hamm wurde am Samstag eine zweite größere Veranstaltung organisiert mit angeblich 80 Teilnehmern, die offenbar überwiegend aus der näheren Region, aber auch aus dem östlichen Ruhrgebiet und dem Münsterland gekommen waren.

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12. November 2009 | nrwrex

Hamm – Finanzielle Sorgen scheinen die Neonazi-„Kameradschaft Hamm“ derzeit nicht zu drücken. Angeblich in einer Auflage von „mehreren tausend Exemplaren“ will sie in der nächsten Zeit eine „12-seitige Hochglanz-Broschüre“ über sich und ihre Arbeit unter die – vor allem: jungen – Leute bringen.

Presserechtlich verantwortlich zeichnet der Kölner Neonazi Paul Breuer.

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26. September 2009 | nrwrex

Hamm/Unna – Während die Neonazi-Kameradschaft Hamm ihre Wahlkampfaktivitäten zugunsten der NPD bis zum Samstag fortgesetzt hat, „um den Wähler davon zu überzeugen, sein Kreuz morgen an der richtigen Stelle zu machen“, haben es sich die Rechts-„Autonomen“ aus Unna offenbar kurz vor Toresschluss anders überlegt.

Sie hatten Mitte September wissen lassen, eine Unterstützung der NPD im Kreis Unna sei „ein Zeichen nationaler Solidarität“: Schließlich tue sich der dortige NPD-Kreisverband „durch sein Verhalten gegenüber den radikalen nationalen Kräften positiv hervor“.

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16. September 2009 | nrwrex

Unna/Hamm – Neben der „Nationalen und Sozialistischen Kameradschaft Hamm“ sind auch die „parteifreien“ Neonazis aus Unna und Lünen in den Wahlkampf der NPD eingestiegen.

Die Neonazis aus Hamm berichten tagesaktuell und bebildert über ihren Einsatz (/nrwrex/2009/09/nebenbei-wahlkampf-lyriker ) für die NPD. Eine Begründung, warum sie die NPD unterstützen, lieferten sie nicht.

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5. September 2009 | nrwrex

Hans Jochen Voß, Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Unna/Hamm, versteht es, unterm Strich und trotz aller Vorbehalte der NPD gegenüber für gute Stimmung unter den „Kameraden“ ohne Parteibuch zu sorgen. Dortmunds Rechts-„Autonome“ beispielsweise fanden es zwar „scheiße“, wie der Hamburger Neonazi Christian Worch ihre „deutlich proletarische“ Formulierung wiedergab, dass sie von Voß 3000 Euro nur dann erhalten sollten, wenn sie die konkurrierende DVU nicht im Kommunalwahlkampf unterstützen. Sie akzeptierten die Kohle fürs Nichtstun Worch zufolge dann aber doch.

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