Landtagswahl

13. April 2010 | nrwrex

„Pro NRW“ präsentiert sich als seriöse und „rechtsdemokratische“ Alternative bei der NRW-Landtagswahl am 9. Mai. Doch je genauer man ihre Landesliste und ihre Direktkandidaten unter die Lupe nimmt, umso mehr Anhaltspunkte lassen sich dafür finden, dass es hinter der sauberen Fassade anders aussieht. Ein Text beim „blick nach rechts“ beschäftigt sich damit:

http://www.bnr.de/content/serioese-mannschaft

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12. April 2010 | nrwrex

Hückeswagen – „Pro NRW“ sieht sich aus der Schmuddelecke befreit – jedenfalls in der 16.000-Einwohner-Stadt Hückeswagen im Oberbergischen Kreis.

Udo Schäfer, Vorstandsmitglied bei „pro NRW“ auf Landesebene, Kreisvorsitzender im Oberbergischen und Landtagskandidat im Wahlkreis 23, werde am Mittwoch an einer von der örtlichen Kolpingsfamilie organisierten Diskussionsveranstaltung „zusammen mit den Kandidaten der etablierten Parteien“ auf dem Podium vertreten sein, berichtete die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ heute Nachmittag.

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10. April 2010 | nrwrex

Düsseldorf – In 74 von 128 Wahlkreisen stehen bei der NRW-Landtagswahl am 9. Mai auch Wahlkreiskandidaten der extremen Rechten auf den Stimmzetteln.

Das Rheinland bildet dabei den Schwerpunkt mit 51 Wahlkreisen. Im Regierungsbezirk Köln sind Direktkandidaten der Rechtsaußenparteien in 26 von 30 Wahlkreisen nominiert worden, im Regierungsbezirk Düsseldorf in 25 von 38 Wahlkreisen – überwiegend von „pro NRW“.

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9. April 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Nach der heutigen Sitzung des Landeswahlausschusses steht fest: Die Rechtsaußenformationen „Pro NRW“, NPD, „Republikaner“, „Ab jetzt...“, „Bund für Gesamtdeutschland“ und „Deutsche Partei“ werden bei der Landtagswahl am 9. Mai mit insgesamt 94 Direktkandidaten auch um die Erststimmen werben.

Die meisten Wahlkreiskandidaten hat „pro NRW“ aufgestellt: 53 wurden zugelassen, davon elf Frauen.

Die NPD ist in 27 Wahlkreisen auch mit der Erststimme wählbar. Nur eine Frau hat die Partei nominiert.

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9. April 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Die extrem rechten Parteien NPD, „Republikaner“ und „pro NRW“ setzen auf den ersten Plätzen ihrer Landeslisten für die Landtagswahl am 9. Mai weitgehend auf erfahrene Kräfte. Überraschungen gibt es wenige, dafür die eine oder andere Vorstrafe.

NPD

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8. April 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Mit geschrumpften Landeslisten gehen NPD, „Republikaner“ und „pro NRW“ in die Landtagswahl am 9. Mai.

Alle drei extrem rechten Parteien hatten bereits im vorigen Sommer ihre Listen aufgestellt. Seither ergab sich in etwa einem Dutzend Fällen der Zwang zu Korrekturen.

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7. April 2010 | nrwrex

Mit der Situation der extrem rechten Parteien in NRW vor der Landtagswahl beschäftigt sich ein aktueller Bericht beim „blick nach rechts“:

http://www.bnr.de/content/ae-schaumschlaeger-ae-und-ae-halbtote-ae

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7. April 2010 | nrwrex

Bochum/Herne – Die „Deutsche Partei“ (DP), die mangels Unterstützungsunterschriften erst ihre Landesliste für die Landtagswahl zurückziehen und dann auch noch auf einen ihrer beiden vorgesehenen Direktkandidaten verzichten musste, hat „20 Punkte für Nordrhein-Westfalen“ vorgeschlagen – ein, wie es im Untertitel heißt „Landtagswahlprogramm der DP für Wahlkreis 109“.

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6. April 2010 | nrwrex

Düsseldorf – 21 Stationen umfasst die Wahlkampftournee, zu der „pro NRW“-Finanzier Patrik Brinkmann in der ersten Mai-Woche starten will.

Beginnen soll sie nach dem aktuellen Stand der Planung am Dienstag, 3. Mai, mit einem, wie es bei „pro NRW“ heißt, „symbolischen Startschuss“ in Porta Westfalica. „Abendland in Christenhand“ ist das Motto der Brinkmann’schen Tour. Wie berichtet (/nrwrex/2010/03/nebenbei-pro-brinkmann-macht-sich-hubschrauber-auf-den-kreuzzug), hatte Brinkmann vor vier Wochen durchblicken lassen, dass es sich bei seiner NRW-Tournee durchaus nicht um eine ganz banale Wahlkampfreise handeln solle.

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4. April 2010 | nrwrex

Neuss – Als „Autonome Nationalisten“ bezeichnet sich eine Gruppe aus dem Rhein-Kreis Neuss, die jetzt durch eine für rechts-„autonome“ Neonazis ungewöhnliche Stellungnahme auffiel.

Während „autonome“ Neonazis für gewöhnlich ihrer Abneigung gegen Parteipolitik ganz allgemein Ausdruck geben und daher auch für eine Wahlunterstützung von extrem rechten Parteien eher gar nicht oder nur mit gewundenen Erklärungen und Entschuldigungen zu haben sind, ruft die Neusser Gruppe zur Landtagswahl ganz ohne jede Einschränkung die „Jugend“ auf, „national“ zu wählen.

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