Markus Wiener

10. März 2010 | nrwrex

Minden – Die NRW-„Republikaner“ müssen sich mit Blick auf Ostwestfalen wohl bald Sorgen machen: Nach ihrem Kreistagsabgeordneten Ulrich Manes ist nun mit Dieter Pelick ein weiterer REP aus dem Kreis Minden-Lübbecke offenbar parteipolitisch fremdgegangen.

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21. Februar 2010 | nrwrex

Leverkusen – Angekündigt war ein „Programmparteitag“ von „pro NRW“ – diese Bezeichnung verdient hat die Veranstaltung am Freitagabend in Leverkusen nicht.

Die Zeit des Wartens auf den Beginn der Veranstaltung vertreiben sich die „pro“-Mitglieder und -Anhänger mit Zeitunglesen. Ein freundlicher älterer Herr sorgt dafür, dass der Lesestoff nicht ausgeht. Die „Junge Freiheit“ gibt’s gratis, die „Preußische Allgemeine Zeitung“ und den „Schlesier“ ebenso.

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20. Februar 2010 | nrwrex

Leverkusen – Das Bemühen, ständig als seriös und rechtsdemokratisch – die Betonung liegt dabei auf „demokratisch“ – erscheinen zu müssen, kann zuweilen zu einer völligen Überforderung des derart Bemühten führen. Und flugs vergisst er in einer von Intelligenzbolzen dominierten Partei wie „pro NRW“, in der es von Rechtsanwälten (Markus Beisicht, Judith Wolter, Jürgen P. Clouth, Andre Picker), Erziehungswissenschaftlern wie Kevin Gareth Hauer, Sozialwissenschaftlern wie Gereon Breuer und Politikwissenschaftlern wie Markus Wiener nur so wimmelt, die einfachsten Grundrechenarten.

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12. Februar 2010 | nrwrex

Minden – „Pro NRW“ hat eigenen Angaben zufolge am Donnerstagabend in Minden eine Veranstaltung zum Wahlkampfauftakt in Ostwestfalen durchgeführt. Als „Gast“ mit von der Partie war der stellvertretende Landesvorsitzende der „Republikaner“, Ulrich Manes.

Manes, der dem Kreistag von Minden-Lübbecke angehört, wird dem Lager der Gegner von REP-Parteichef Rolf Schlierer und seiner Stellvertreterin Ursula Winkelsett zugerechnet.

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9. Februar 2010 | nrwrex

Troisdorf – Dieter Danielzick, einst „Generalsekretär“ der rechten Kleinstpartei „Ab jetzt... Bündnis für Deutschland“, dann  stellvertretender Vorsitzender von „pro NRW“ und inzwischen parteiloser Landtagskandidat der „Deutschen Partei“, rechnet mit „pro“-Chef Markus Beisicht und der Führungsclique der selbsternannten „Bürgerbewegung“ ab.

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23. Januar 2010 | nrwrex

Leverkusen – Die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“, die bisher nicht durch ein reges innerparteiliches Diskussionsbedürfnis aufgefallen ist, plant innerhalb von nur fünf Wochen gleich zwei Parteitage.

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21. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Hamburg – DVU-Chef Matthias Faust erinnert immer mehr an den Kapitän eines Kahns, der nicht wahrhaben will, dass sein Pott langsam aber sicher sinkt. Mannschaft und Passagiere sind in den Rettungsbooten oder haben sogar längst auf anderen Schiffen angeheuert, doch dem Käpt’n hat wieder einmal niemand etwas gesagt.

Und so kurbelt und kurbelt er am Steuer seines Bootes, von dem er glaubt, es sei ein Tanker, und merkt nicht, dass niemand mehr da ist, der Kohlen auf den Kessel werfen könnte, und auch niemand, der die Kohlen bezahlen könnte...

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14. Dezember 2009 | nrwrex

Die Autoren, deren Beiträge auf dieser Internetseite zu finden sind, haben eines gemeinsam: Sie glauben aus Erfahrung den Verantwortlichen von „pro NRW“ maximal zu einem Drittel. Nannte der extrem rechte Populistentrupp um Markus Beisicht, Markus Wiener & Co. beispielsweise die Zahl von Teilnehmern an seinen Veranstaltungen, war etwa ein Drittel der genannten Zahl ein realistischer Wert. Ähnlich dürfte es sein, wenn die Rechtspopulisten Erfolgsmeldungen ihrer Aktionstage verbreiten, bei denen sie Unmengen ihrer „Petition“ titulierten Flugblätter unter die Leute gebracht haben wollen.

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5. Dezember 2009 | nrwrex

Köln – Bisher war „pro NRW“ eher bekannt für die gnadenlose Übertreibung eigener Leistungen und Erfolge. Doch die Truppe um den Leverkusener Rechts-Anwalt Markus Beisicht kann auch anders. Man könnte die Form, mit der „pro NRW“ durch die Blume avisiert, mit Teilen der daniederliegenden „Republikaner“ kooperieren zu wollen, fast schon Understatement nennen.

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1. Dezember 2009 | nrwrex

Köln – „Pro NRW“ steigt ins Schweiz-Merchandising ein – selbstredend mit antiislamischem Zungenschlag.

Kritik an der „denkwürdigen Entscheidung des helvetischen Volkes“ gegen den Bau von Minaretten weisen die Rechtspopulisten aus dem Rheinland in einer heute erschienenen Mitteilung als „Einmischung in die Angelegenheiten der souveränen Schweizer Eidgenossenschaft“ zurück.

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