Markus Wiener

14. April 2012 | nrwrex

KÖLN/WILNSDORF – Er sehe „pro NRW durchaus auf dem Weg, die FPÖ Deutschlands zu werden“, hatte Gereon Breuer getönt, als er im Dezember 2008 von der CDU zu der extrem rechten, angeblichen „Bürgerbewegung“ wechselte. Seine Karriere dort ist nach Lage der Dinge nun aber schon wieder passé. Glaubt man Angaben aus den Reihen von „pro NRW“ ist Breuer draußen: Er soll „pro Köln“ und „pro NRW“ nicht mehr angehören.

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4. April 2012 | nrwrex

KÖLN – Eigentlich ist die Auswahl der Fotos, mit denen „pro NRW“ Beiträge im Internet illustriert, eindeutig und lässt keine Fragen offen. Eigentlich – denn am Dienstag war das anders.

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1. April 2012 | nrwrex

DROLSHAGEN – Über viele Möglichkeiten, ihre Propaganda medial eins zu eins unters Wählervolk zu streuen, verfügt die extrem rechte Partei „pro NRW“ nicht – abgesehen von den einschlägigen Internetseiten zwischen Islamhass und Rechtspopulismus. Umso größer dürfte die Freude bei den Rechtsaußen rund um Parteichef Markus Beisicht und Generalsekretär Markus Wiener sein, wenn sich auch andernorts die Gelegenheit bietet, für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ die Werbetrommel zu rühren. Zum Beispiel bei den „Südwestfalen-Nachrichten“ mit Sitz im südwestfälischen Drolshagen.

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25. März 2012 | nrwrex

REMSCHEID/SOLINGEN – Der Generalsekretär einer Partei muss motivieren und Optimismus verbreiten. „Pro NRW“ ist zwar nur eine kleine Partei, verfügt aber ebenfalls über einen Funktionär, der diesen Titel trägt. „Pro NRW wird zum Sturm ansetzen auf den NRW-Landtag“, ruft Generalsekretär Markus Wiener also am Samstagnachmittag ins Mikrofon. Nach Lage der Dinge wird es freilich auch diesmal nichts mit dem Sturm aufs Düsseldorfer Parlament. Aber was soll ein „General“ sonst schon sagen?

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21. März 2012 | nrwrex

GELSENKIRCHEN – Der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht soll im Landtagswahlkampf erwartungsgemäß als „Spitzenkandidat“ seiner Partei auftreten.

Bei einem außerordentlichen Parteitag der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ am Dienstagabend im Schloss Horst in Gelsenkirchen* wurde Beisicht Angaben der Partei zufolge bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung auf den ersten Platz der Landesliste gewählt.

Insgesamt umfasst die Liste 28 Namen.

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16. März 2012 | nrwrex

GELSENKIRCHEN – Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ will nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ wieder einmal eine Veranstaltung im Schloss Horst in Gelsenkirchen* abhalten: diesmal den Parteitag, bei dem in der kommenden Woche die Landesliste für die Wahl des NRW-Landtages beschlossen werden soll.

Zum designierten Spitzenkandidaten ließ sich erwartungsgemäß bereits „pro NRW“-Chef Markus Beisicht ausrufen, der einen „auf maximale Provokation“ angelegten Wahlkampf angekündigt hatte.** Sein Generalsekretär Markus Wiener bittet Mitglieder und Unterstützer der extrem rec

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11. Februar 2012 | nrwrex

KÖLN – Merkwürdiges ist zu beobachten: „Pro Köln“ findet überregional mediale Beachtung und ist doch schweigsam geworden. Das ist selten, hat aber einen handfesten Grund.

Normalerweise reagieren die Rechtspopulisten rasch, wenn sie in Medien, und noch dazu überregionalen, Erwähnung finden. Mal freuen sich Beisicht, Wiener & Co., dass sie die „Schweigespirale“ durchbrochen haben. Mal schimpfen sie auf die Medien, die die angeblichen „Rechtsdemokraten“ ebenso angeblich stigmatisieren. Doch diesmal herrscht Ruhe.

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9. Februar 2012 | nrwrex

KÖLN – Wegen dreier Ordnungsrufe, mit denen Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters in zwei Stadtratssitzungen im Herbst 2010 die „pro Köln“-Stadtverordneten Jörg Uckermann und Markus Wiener belegt hatte, waren die beiden Funktionäre der extrem rechten, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ vor Gericht gezogen. Vor dem Kölner Verwaltungsgericht zogen sie am Mittwoch den Kürzeren. In zwei Fällen eindeutig, im dritten Fall in der Tendenz.

Roters hatte Fraktionsgeschäftsführer Wiener zur Ordnung gerufen, nachdem dieser in der Ratssitzung vom 7.

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29. Januar 2012 | nrwrex

KÖLN – Lediglich etwas mehr als 90 Rechtspopulisten demonstrierten am Samstag in Köln-Kalk. Ihr Ziel, in der Wiersbergstraße beim Autonomen Zentrum eine Kundgebung abhalten zu können, erreichten sie. Ansonsten: Wenig Neues bei der „Bürgerbewegung“.

Aus den Lautsprechern tönt Hans Albers. Der ist seit mehr als einem halben Jahrhundert tot und bietet damit für „pro Köln“ den unschätzbaren Vorteil, dass er sich nicht mehr wehren kann, wenn seine Lieder bei Veranstaltungen der extrem rechten, angeblichen „Bürgerbewegung“ gespielt werden.

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27. Januar 2012 | nrwrex

KÖLN – „Pro Köln“ und „pro NRW“ starten am morgigen Samstag ihren zweiten Versuch, durch den rechtsrheinischen Stadtteil Kalk zu demonstrieren.

Eine Pleite wie beim ersten Anlauf im November* soll es diesmal nicht werden. Damals war es ein doppeltes Debakel.

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