Nationaler Antikriegstag

14. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Mit Dortmunds „Autonomen Nationalisten“ beschäftigte sich am Montagabend die 1Live-Reportagereihe „Plan B“. WDR-Reporter Christof Voigt hat die Neonazi-Demonstrationen Anfang September begleitet und die rechte Szene in der Stadt unter die Lupe genommen. Einen Podcast gibt’s hier:

http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/reportage/index.jsp

(Letzte Sendung vom 13.09.2010, „Kampf um junge Köpfe“)

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9. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Beim missglückten Großaufmarsch zum „Nationalen Antikriegstag“ am Samstag in Dortmund mischten auch einige Kreisverbände der NPD nach Kräften mit.

Eigentlich sind „Autonomen Nationalisten“, die zu diesem zentralen Event ihrer Szene am ersten Wochenende im September aufgerufen hatten, nicht unbedingt für ihre große Sympathie mit der NPD bekannt. Sie sehen sich selbst als „Speerspitze“ der Bewegung und in der Partei eher eine Ansammlung verkappter Möchtegern-Parlamentarier.

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6. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Knapp 500 Neonazis standen sich bei mehr oder weniger langweiligen Reden und zu den Klängen eines Liedermachers am Dortmunder Hafen die Beine in den Bauch. Die anderen 500 schafften es zumindest, im Osten der Stadt ein paar Kilometer durch die Straßen zu laufen: der „Antikriegstag“ von Neonazis in Dortmund. Beim „blick nach rechts“ folgt nun der Rückblick auf den vorigen Samstag:

http://www.bnr.de/content/ratlosigkeit-und-katzenjammer-in-der-szene

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5. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Nach dem „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund setzt in Neonazikreisen die Ernüchterung ein. Nur 466 Neonazis hatten an der erlaubten Kundgebung am Dortmunder Hafen teilgenommen – deutlich weniger, als von den Organisatoren erhofft. Ein großer Teil der „Kameraden“ verließ die Veranstaltung zudem vorzeitig. Weitere 500 Neonazis waren bei dem Versuch, unangemeldet durch die Stadt zu ziehen, von der Polizei gestoppt worden.*

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3. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Der Neonazi-Aufmarsch am Samstag ist zur Stunde verboten. Eine Kundgebung mit rechten Live-Bands ist aber für Freitagabend in bester Citylage am Hauptbahnhof angekündigt. Der „blick nach rechts“ mit einem Rückblick auf die vorige Woche in Dortmund:

http://www.bnr.de/content/dortmunder-ae-nazi-woche-ae

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3. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat einen Eilantrag gegen das vom Polizeipräsidium Dortmund verfügte Verbot der Nazi-Demo am 4. September abgelehnt. Damit bleibt es beim Verbot, weitere Beschwerden können aber eingereicht werden. Die Neonazis haben angekündigt, bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen. Das WAZ-Internetportal „derwesten.de“ berichtet:

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2. September 2010 | nrwrex

Dortmund – Der Dortmunder Polizeipräsident Hans Schulze hat heute Vormittag den für Samstag geplanten Aufmarsch von Neonazis zum „Nationalen Antikriegstag“ verboten.

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31. August 2010 | nrwrex

Dortmund – Ansonsten bedarf es allerlei konspirativer Vorbereitungen, um Rechtsrockbands irgendwo abseits der Augen der Öffentlichkeit auf die Bühne zu bringen. Am Freitag können die Dortmunder „Autonomen Nationalisten“ auf jede Geheimniskrämerei verzichten. An prominenter Stelle in der Innenstadt, oberhalb der Katharinentreppen am Hauptbahnhof, sollen am Vorabend des Neonaziaufmarschs zum „Nationalen Antikriegstag“ bis zu drei rechte Bands spielen.

Die Bezeichnung Konzert vermeiden die Rechts-„Autonomen“ aus der Ruhrgebietsstadt aber tunlichst.

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30. August 2010 | nrwrex

Dortmund/Erfurt – In den vergangenen Jahren waren es Neonazis aus dem Umfeld der Rechtsrockband „Oidoxie“, denen nachgesagt wurde, regelmäßig parallel zu Aufmärschen der Dortmunder „Autonome Nationalisten“ eigene Veranstaltungen aufzuziehen. „Oidoxie“ & Co. halten diesmal im Vorfeld des „Nationalen Antikriegstags“ am 4. September die Füße still.

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29. August 2010 | nrwrex

Witten – Die Neonazikundgebung am Samstag in Witten* war noch nicht lange beendet, da erschien auf der zum „Nationalen Antikriegstag“ eingerichteten Internetseite der Dortmunder „Autonomen Nationalisten“ bereits ein Bericht über die Veranstaltung.

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