Niedersachsen

9. Oktober 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF/LEVERKUSEN - Die "Landsmannschaft Schlesien" hat ihren bisherigen Bundesvorsitzenden Rudi Pawelka abgewählt. Der Polizeibeamte im Ruhestand hatte die Landsmannschaft auf einem harten Rechtskurs gehalten; seine Aktivitäten und Stellungnahmen galten zuletzt als nicht mehr vereinbar mit einer staatlichen Förderung der Landsmannschaft. Pawelka ist weiterhin in der Leverkusener CDU und in der "Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung" (OMV) der CDU aktiv.

Pawelkas Skandale

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29. Februar 2012 | nrwrex

MÜNSTER/AHLEN/HANNOVER – Der Ex-Ahlener und jetzt vermutlich in Niedersachsen lebende Neonazi Daniel B. hat offenbar ein neues Betätigungsfeld gefunden: als Mitglied des „Kameradschaftsdienstes“. Unter dieser Bezeichnung hat sich eine neue Gruppe von „Demo-Sanis“ gebildet, die am kommenden Samstag beim Neonazi-Aufzug in Münster* mit von der Partie sein soll.

Münster sei der erste Einsatz des „Kameradschaftsdienstes“, heißt es in einer heute in einem Internetforum der Szene veröffentlichten Erklärung.

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25. November 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – In den letzten Tagen und Wochen war Manfred Rouhs innerhalb der „Pro-Bewegung“ wegen seiner bundesweiten Ambitionen immer mehr unter Druck geraten. Jetzt zog er offenbar die Konsequenzen: Seine „Bürgerbewegung pro Deutschland“ gebe ihren bundesweiten parteipolitischen Anspruch auf, ließ er verbreiten.

Nach den erfolgreichen Verhandlungen zwischen den Republikanern und pro NRW wolle er „auf eine Einigung aller nonkonformen Kräfte hinwirken“, erklärte Rouhs heute.

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11. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Ob Patrik Brinkmann nach seinem Rückzug von der Kandidatur als „pro Deutschland“-Vorsitzender* noch gedenkt, Geld in das Projekt der Rechtspopulisten zu pumpen, und gegebenenfalls wie viel, ist nicht bekannt. „Pro D“-Vorsitzender Manfred Rouhs freilich lässt sich nicht entmutigen. Neben der Teilnahme an der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses peilt er unbeirrt die Kandidatur seiner Partei bei zwei weiteren Wahlen auf Landesebene an.

Zunächst gehe es darum, sich in Berlin zu verankern, ließ er am Sonntag wissen. „Dann kommt Hamburg.

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