NPD

18. August 2009 | nrwrex

Düsseldorf – Der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer lobt des Öfteren die gute Zusammenarbeit seiner Partei mit „Freien Kräften“, jenen Neonazis, die der NPD nicht angehören. Bei der Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl war von einer solchen Kooperationsbereitschaft allerdings wenig zu spüren.

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17. August 2009 | nrwrex

Düsseldorf – Mit Max Branghofer als „Spitzenkandidat“ zieht die DVU in Nordrhein-Westfalen in den Bundestagswahlkampf.

Branghofer (Jahrgang 1945), der dem Dortmunder Stadtrat angehört und auch Landesvorsitzender der extrem rechten Partei ist, führt die lediglich fünf Namen umfassende Landesliste der DVU an. Auf Platz 2 folgt der Düsseldorfer Karl-Josef Roß (Jahrgang 1950). Detail am Rande: Bei der Kommunalwahl am 30.

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15. August 2009 | nrwrex

Witten/Dortmund – Die Dortmunder Rechts-„Autonomen“ unterstützen die NPD im Wahlkampf – allerdings (bislang) nicht in ihrer Heimatstadt, sondern im benachbarten Witten.

Eine Gruppe „Autonomer Nationalisten“ rund um Dennis Giemsch gab sich heute bürgernah und half den beiden Wittener NPD-Stadträten Dieter Schulz und Mathias Bachmann bei deren Infostand in der Fußgängerzone. In der eigenen Stadt halten sich die „autonomen“ Neonazis mit einer solchen Unterstützung zurück. Dort sollen sie sogar fürs Nichtstun im Wahlkampf bezahlt werden.

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12. August 2009 | nrwrex

Bielefeld – Beim Versuch, landesweite Strukturen aufzubauen, hat die NPD offenbar insbesondere in Ostwestfalen Schwierigkeiten.

Vier der sechs nordrhein-westfälischen Bundestagswahlkreise, in denen sie am 27. September nicht mit einem Direktkandidaten auf den Stimmzetteln zu finden sein wird, liegen im Ostwestfälischen. Dies sind einer Aufstellung der Landeswahlleiterin zufolge die Wahlkreise 132 Gütersloh, 134 Herford-Minden-Lübbecke II, 135 Minden-Lübbecke I und 136 Lippe I. Lediglich in Bielefeld, Höxter-Lippe II und Paderborn ist sie mit Direktkandidaten präsent.

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12. August 2009 | nrwrex

Köln - Die Kölner NPD sprach in einer „Wahlkampfmitteilung“ vom 2. August Neonazi-Klartext. Inzwischen hat sie ihr Pamphlet „entschärft“, wie sie auf ihrer Homepage schreibt. Grund war eine Strafanzeige. Man habe, heißt es treuherzig „nicht geahnt, daß man in diesem Land dermaßen aufpassen muß, was man schreibt“.

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7. August 2009 | nrwrex

Düsseldorf – Nach der Sitzung des Landeswahlausschusses am 6. August in Düsseldorf steht definitiv fest: Bei der Bundestagswahl am 27. September werden in NRW im extrem rechten Spektrum NPD, DVU und „Republikaner“ miteinander um Wählerstimmen konkurrieren.

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6. August 2009 | nrwrex

Dortmund – Der NPD-nahe „Freundeskreis ,Die Russlanddeutschen Konservativen’“ gehört zu den Unterstützern der Neonazi-Demonstration zum „Nationalen Antikriegstag“, die von Dortmunder Rechts-„Autonomen“ für den 5. September angemeldet worden ist.

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4. August 2009 | nrwrex

Düsseldorf – NPD-Parteichef Udo Voigt legt die Messlatte hoch an: „Gut 100 weitere nationale Mandatsträger“ erwarte die Partei als Ergebnis der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen am 30. August.

Die NPD trete „mit einer noch nie dagewesenen Dichte, vor allem in Großstädten, an“, schreibt Voigt in der August-Ausgabe des Parteiblatts „Deutsche Stimme“. Die neuen Mandatsträger sollen dem Parteivorsitzenden zufolge das „Fundament unserer künftigen politischen Arbeit im größten Bundesland“ sein.

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4. August 2009 | nrwrex

Menden – Zwei weitere Kandidaten der NPD für die Kommunalwahl am 30. August würden am liebsten einen Rückzieher machen.

Wieder betrifft es die NPD im Märkischen Kreis, und wieder speziell die in Menden. Die beiden 18 bzw. 20 Jahre alten Männer hätten einen Rechtsanwalt eingeschaltet, um nicht auf den Stimmzetteln aufzutauchen, berichtet die Westfalenpost (WP) am 3. August in ihrer Online-Ausgabe, um zugleich festzustellen, formal hätten die beiden jungen Männer damit „nur wenig Chancen“.

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3. August 2009 | nrwrex

Siegen/Bochum/Ennepetal/Menden – Der NPD laufen die Kommunalwahlkandidaten davon – so könnte es scheinen. Doch sie können nicht mehr davonlaufen, weil ihre Überraschung, dass sie als Kandidaten der extrem rechten Partei am 30. August auf den Stimmzetteln stehen werden, nach Ablauf der gesetzlichen Fristen für die Nominierung der Wahlbewerber zu spät kommt – sofern diese behauptete Überraschung überhaupt echt ist.

Lokalzeitungen haben einige Fälle aufgegriffen:

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