Sascha Wagner

Foto: lfa
„Pressefotografin“ Melanie Dittmer bei der Arbeit
Melanie Dittmer: eine extrem rechte Aktivistin unter der Lupe

„Der wohl beste Artikel zu unserer Demonstration“, jubelte im Nachgang des Aachener Neonazi-Aufmarsches vom 29. März 2014 der Aachener Kreisverband der „Die Rechte“ auf seiner „Facebook“-Seite. Und verwies auf einen Beitrag auf der Internetwerbeplattform „lokalkompass.de“, die es registrierten NutzerInnen erlaubt, eigene Beiträge zu veröffentlichen. Autorin des Artikels war die in Höxter geborene, in Dorsten (Kreis Recklinghausen) aufgewachsene, später u.a. in Düsseldorf und Essen wohnhafte und heute in Bornheim (Rhein-Sieg-Kreis) lebende Melanie Dittmer.

18. September 2014 | nrwrex

AACHEN/MARL (KREIS RECKLINGHAUSEN) – Keine andere rechte Band hat in den letzten Jahren ähnlich viele Konzerte in NRW absolviert wie die Hooligan-Band „Kategorie C“ (KC). Ihre Konzerte sind Orte, an denen rechtsoffene Fußballfans, Ultras und Hooligans einträchtig zusammen mit organisierten Neonazis feiern. Rund 200 BesucherInnen zählte ein am 30. August von der Aachener Hoolgruppe „Westwall“ organisiertes Konzert im belgischen Dorf Eynatten. In einem etwas kleineren Kreis trat die Band eine Woche später, am 5.

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28. Juni 2012 | nrwrex

AACHEN - Die "Interessengemeinschaft der Alemannia Fans und Fan-Clubs", kurz: Fan-IG, hat der Fangruppe „Alte Kameraden“ eine Feier im Haus der "Alemannia"-Fans an der Liebigstraße verwehrt. Das berichtet der Aachener Journalist Michael Klarmann. Grund dafür ist, dass die selbst nicht extrem rechte Fangruppierung „Alte Kameraden“ zu einer im Werner-Fuchs-Haus geplanten Geburtstagsfeier Mitte Juli auch Neonazis einladen wollte.

Probleme mit Neonazis

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15. Dezember 2011 | nrwrex

AACHEN – Der „Angriff von rechtsaußen“ kam kurz vor der Halbzeit beim Spiel der Aachener Alemannia gegen Erzgebirge Aue am Sonntag auf dem Tivoli, berichten die Aachener Nachrichten: Plötzlich sei die Fangruppierung „Aachen Ultras“ im Stadion von einer anderen Gruppe – die Aachener Nachrichten nennen sie „vermutlich rechtsgesinnt“ – angegriffen worden. Der Ordnerdienst der Alemannia habe sofort seine Kräfte zusammengezogen und Schlimmeres verhindern können.

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