Sleipnir

Onlineausgabe |
Hammer Neonazis auf dem Dach ihres Zentrums am 3. Oktober 2017
Neonazismus in Hamm – ein aktueller Überblick

Behörden und Lokalmedien sind sich einig: Die Neonazi-Szene im westfälischen Hamm befinde sich auf dem Rückzug. Dabei haben sich lediglich die Schwerpunkte der Szene verschoben. Statt Parteiaufbau setzt man aktuell auf die Festigung einer rechten Erlebniswelt. In keiner anderen NRW-Stadt fanden in den letzten zwei Jahren so viele Rechtsrock-Events statt.

19. April 2015 | nrwrex

NRW - „Ein Haus, halb explodiert, eine Frau war's, eine Neonazifrau. Und weil die Frau für uns alle Vorbild ist, wallfahrten wir die nächsten Jahre zu dem Haus, dass sie mir nichts dir nichts kaputt gemacht hat und wir, wir huldigen ihr, der hübschen Nazimaus“, so singt der Liedermacher „FreilichFrei“ mit deutlichem Bezug auf Beate Zschäpe auf seiner im November 2014 beim bayrischen Label „Old School Records“ erschienenen CD „Ehrbarer kämpfe“. Am 16. [...]

14. Oktober 2014 | nrwrex

DÜSSELDORF - Für ein RechtsRock-Konzert am 18. Oktober wird derzeitig via Flyer im Internet u.a. auf "Rock Against Communism"-Pages geworben. Stattfinden soll es im "Rhein-Ruhrgebiet", nähere Infos können über eine E-Mail-Adresse angefordert werden. Angekündigt werden die Bands "Sleipnir" (NRW), "Frontfeuer" (Brandenburg), "Wolfsfront" (Saarland) und "Blindfolded" (Niederlande).

Das Konzert steht unter dem Motto "Wunderbare Jahre", Titel eines "Sleipnir"-Songs. Ob das Konzert in Zusammenhang mit dem ebenfalls am 18.

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6. Juli 2013 | nrwrex

HERNE - Das für heute Abend von Neonazis zugunsten des verbotenen „Nationalen Widerstands Dortmund“ (NWDO) konspirativ organisierte RechtsRock-Konzert im Ruhrgebiet soll antifaschistischen Recherchen zufolge in der für Festivitäten anmietbaren "Partyscheune" in Herne stattfinden. Intern angekündigt wurden im Vorfeld die Bands "Sleipnir", „Words of Anger“ und „Codex frei“.

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28. Juni 2013 | nrwrex

DORTMUND – Neonazis wollen offenbar am 6. Juli ein Rechtsrock-Konzert in NRW durchführen. Wie der „Blick nach rechts“ berichtet, kursiert in der Szene ein Flyer, der ein Konzert unter dem Motto „Solidarität mit dem NWDO“ und mit der vagen Ortsangabe „Ruhrpott“ bewirbt. Zugunsten des verbotenen „Nationalen Widerstands Dortmund“ (NWDO) sollen die Bands „Sleipnir“, „Words of Anger“ und „Codex frei“ spielen.

Zum Artikel des „Blick nach rechts“ geht es hier.

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27. Mai 2013 | nrwrex

RATINGEN (KREIS METTMANN)  - Am vorgestrigen Samstag sagte die als Vorband eines "Kategorie C"-Konzertes angekündigte Ratinger Nachwuchsband "Pressekönige" ihren Auftritt am 8. Juni in der Region "Ruhrpott West" ab. NRW Rechtsaußen hatte zuvor über dieses Konzert berichtet, Presse und Lokalpolitik in Ratingen griffen das Thema daraufhin auf.

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22. Mai 2013 | nrwrex

RATINGEN (KREIS METTMANN) - Bereits seit Februar kündigt die extrem rechte Hooligan-Band “Kategorie C" für den 8. Juni ein Konzert in der Region "Ruhrpott West" an. Als Vorband soll eine Ratinger Nachwuchsband  auftreten,  die den Proberaum eines städtischen Jugendzentrums nutzt. Ein konkreter Veranstaltungsort wird wie üblich nicht genannt, Inhaber von Konzerttickets werden erst am Konzerttag hierüber informiert.

Das letzte für das westliche Ruhrgebiet angekündigte KC-Konzert fand am 8. Dezember 2012 in den Niederlanden statt.

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6. März 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF - Man habe 2012 in Nordrhein-Westfalen "acht rechtsextremistische Musikveranstaltungen" erfasst, und damit halb so viele wie 2011, antwortete Mitte Februar das NRW-Ministerium für Inneres und Kommunales auf eine "Kleine Anfrage" eines Landtagsabgeordneten der "Piraten": „zwei Liederabende, drei Konzerte sowie drei sonstige Veranstaltungen, bei denen rechtsextremistische Musik gespielt wurde“. nrwrex hat nachgezählt.

Keine konkreten Angaben

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3. Juli 2012 | nrwrex

Ostwestfalen - Im Juni gründete sich nach dem Vorbild anderer neonazistischer Vernetzungsstrukturen auch in Ostwestfalen ein Bündnis „Recht auf Zukunft“. Die BetreiberInnen zeigen sich zuversichtlich: Es werde nun „ein neuer Wind in OWL“ wehen, gemeinsam wolle man „für ein Recht auf Zukunft in OWL“ kämpfen.

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