Wuppertal

11. Oktober 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Die Polizei habe den harten Kern von 25 bis 35 Personen der rechten Szene, der sich im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel angesiedelt habe, fest im Blick. Dies hat jedenfalls Wuppertals Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher am Montag in einer Sitzung des Stadtrates versichert, berichtet die Westdeutsche Zeitung.

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8. Oktober 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Nachdem die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen mögliche Beteiligte eines Neonazi-Angriffs auf Besucher des Wuppertaler Cinemaxx-Kinos eingestellt hatte, kommt nun doch noch einmal Bewegung in den Fall, berichtet die Westdeutsche Zeitung (WZ). Wie berichtet, waren am 30. November 2010 im Cinemaxx-Foyer mehrere Besucher eines Aufklärungsfilms des Medienprojekts Wuppertal über Neonazis unter anderem mit Reizgas angegriffen worden. 13 Neonazis waren anschließend vorübergehend festgenommen worden.

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27. September 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Bei dem Übergriff auf dem Vohwinkeler Flohmarkt am Wochenende wurden acht Personen verletzt, berichtet die Westdeutsche Zeitung. Die Verletzten würden der linken Szene zugerechnet. Drei von ihnen hätten ambulant im Krankenhaus versorgt werden müssen. Wie die Polizei auf WZ-Nachfrage bestätigte, hätten mittlerweile vier der Opfer gegenüber dem Staatsschutz Aussagen zu den Vorfällen gemacht. Die WZ meldet, dass an dem Angriff auch „auswärtige Extremisten (Ruhrgebiet, Niederrhein)“ beteiligt gewesen sein sollen.

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27. September 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Bei den Ermittlungen zu dem Übergriff auf dem Vohwinkeler Flohmarkt hat die Polizei ein Problem: Ihr gegenüber würden die Verdächtigen und die Opfer schweigen, berichtet die Westdeutsche Zeitung. Die Polizei ermittle wegen gefährlicher Körperverletzung gegen 15 Personen, die dem rechtsextremen Spektrum zugerechnet würden.

Die Polizei habe sich am Montag nicht den Schwarzen Peter nicht zuschieben lassen wollen, so die WZ.

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26. September 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Die Polizei in Wuppertal hat in der Nacht zum Sonntag 15 Personen des „rechten Spektrums“, wie es in einer Pressemitteilung der Behörde heißt, festgenommen. Dabei seien „Schlagwerkzeuge“ und Pfefferspray sichergestellt worden.

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7. September 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Die Wuppertaler Neonazi-Szene hat neben Vohwinkel offenbar auch andere Treffpunkte in der Stadt, berichtet die Westdeutsche Zeitung. Am Berliner Platz in Oberbarmen treffen sich nach Recherchen der WZ immer wieder Neonazis. Sie hätten ihren Treffpunkt durch ein Symbol kenntlich gemacht, das auf den ersten Blick nicht für jedermann zu erkennen war: ein an einem Laternenpfosten befestigtes, ringförmiges eisernes Schild mit der Ziffer 88. Die Stadt habe das Schild mittlerweile entfernt. Zum Bericht der Westdeutschen Zeitung:

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5. September 2011 | nrwrex

WUPPERTAL – Der „pro NRW“-Kreisverband Wuppertal muss sich offenbar eiligst ein neues Domizil für seine Mitgliederversammlungen suchen.

„Aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz“ sei der bisherige Veranstaltungsort „linksextremistischen Politvandalen zugängig gemacht“ worden, heißt es im O-Ton auf der Internetseite des Kreisverbandes.

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24. August 2011 | nrwrex

SCHWELM/WUPPERTAL – Nicht nur mit dem angeblich säumigen Zahler Michael Schnorr hat die NPD Ennepe-Ruhr/Wuppertal Probleme.* Auch mit der Zahlungsmoral manch einfacher Partei-„Kameraden“ ist es offenbar nicht weit her. Jeweils 20 Euro sollen die Mitglieder nun wegen der „problematischen Finanzlage des Kreisverbandes“ in einer „Sonderumlage“ zahlen.

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22. August 2011 | nrwrex

WUPPERTAL/SCHWELM – Zoff beim NPD-Kreisverband Ennepe-Ruhr/Wuppertal: Um die Parteikasse ist es nicht zum Besten bestellt, und ein Kommunalpolitiker soll sich hartnäckig weigern, seine Mandatsträgerbeiträge zu zahlen.

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9. August 2011 | nrwrex

KÖLN/LEVERKUSEN – Andre Hüsgen aus Ennepetal, erst „Republikaner“, dann NPDler und nach einer kurzen Schamfrist schließlich Mitglied bei „pro NRW“, macht sich bei der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ weiter unentbehrlich. Jetzt übernahm er auch noch die Geschäftsführung bei der „Kommunalpolitischen Vereinigung der Pro-Bewegung“ (KPV-Pro).

Der Vorstand der KPV habe den „erfahrenen Kommunalpolitiker“ mit einem einstimmigen Votum in dieses Amt gewählt, teilte „pro NRW“ am Montag mit.

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